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Pein

In der Stille der Nacht, voller Tränen und Pein,
verweilt mein gebrochenes Herz, allein.
Die Liebe, sie schwand, wie ein flüchtiger Traum,
nun bleibt nur noch Schmerz, ein endloser Raum.

Die Worte, einst voller Zärtlichkeit und Glück,
verhallen nun leise, ohne jeden Blick.
Die Hände, die einst sanft meine Haut berührten,
sind nun fort, sie nur noch Sehnsucht nach dir verspüren.

Die Erinnerungen brennen wie Feuer in mir,
ein ständiger Schmerz, der mich verzehrt, ohne Zier.
Die Augen, einst voller Leuchten und Wärme,
blicken nun leer, ohne Hoffnung in die Ferne.

Die Liebe, einst so stark, so wahr,
verblasst nun, wie ein vergessener Altar.
Ich suche nach Antworten, nach einem Grund,
doch alles, was bleibt, ist ein gebrochenes Band, verloren im dunklen Schlund.

Die Tränen fließen, wie ein stummer Fluss,
sie erzählen von dem Verlust, dem Abschied, ohne Genuss.
Die Sehnsucht nach dir, so tief und so schwer,
du bist fort, und ich stehe hier, allein und leer.

So bleibt nur der Schmerz, ein stummer Begleiter,
der mich umgibt, in dieser einsamen Weite.
Ich trage die Erinnerung, tief in meinem Herzen,
Ein trauriges Liebesgedicht, das nie vergeht, ohne Schmerzen

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Geschrieben von DemetriusAnastasius [Profil] am 06.12.2023

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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