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Verloren in der Dunkelheit

In Dunkelheit gebettet liegt mein Herz,
Gefangen in des Lebens trübem Schmerz.
Ein einsam Seufzen, das die Stille bricht,
Ein Echo meiner unerfüllten Pflicht.

In jeder Nacht, die kalte Tränen weint,
Ein Flüstern, das nach Liebe drängt und gleicht.
Doch Liebe ist ein Schatten, der entflieht,
Und hinterlässt ein Meer aus Einsamkeit.

Die Sehnsucht brennt in meiner tiefen Brust,
Ein Feuer, das mich verzehrt mit seiner Lust.
Doch in der Leere, die die Seele frisst,
Verweht die Hoffnung wie ein Nebel, trist.

So wand're ich durchs Leben ohne Licht,
Ein Schatten meiner selbst im Dunkeln dicht.
Verloren in der Leere, ohne Rast,
Ein trauriges Kapitel, das vergeht, so schnell und rasch.

Doch in der Finsternis, ein Hoffnungsschein,
Ein leises Flüstern, das mich ruft herein.
Vielleicht, vielleicht, ein Funken Glück erwacht,
Und durch die Dunkelheit ein Strahl sich bricht in dieser Nacht.

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Geschrieben von DemetriusAnastasius [Profil] am 21.03.2024

Aus der Kategorie Liebesgedichte



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