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ONE NIGHT STAND im Freien

Dunkel wars - Laterne,
2 Uhr nachts - die Sterne.

Unerlaubt, in kalter Nacht,
hat er mich plötzlich angemacht.

Das Beben, zittern, schwitzen, stöhnen,
küssen, kribbeln und verwöhnen.

Die Hände gehen untern Rock,
aus Gummizwist wird nun ein Stock.

Kleider fliegen, unentwegt,
sowas weiß man, wie es geht.

Nackte Haut, schon kalt, doch heiß,
ich gebe alles drunter preis.

Der Griff wird fester, ich werde gepackt,
hab es noch nie im Freien gemacht.

Umschlinge den Pfosten, dort halt ich mich fest,
er drückt sich schon an mich, das kennt er, den Rest.

Und dann der Moment, wenn er eins wird mit mir,
ich schwitze, ich zittre, ich bebe, ich frier.

Rein geht er, raus geht er, feste und zart,
genau wie ich's brauche, genau wie ich's mag.

Er stöhnt und wird lauter, jetzt ist es soweit,
er schiebt es nach oben, das luftige Kleid.

Noch ein paar Stöße, ich kann nicht mehr lang,
jetzt geht es gleich los, mal sehen ob ich kann.

Es kommt aus ihm raus, so sollte es sein,
er zog vorher raus, ich mag es nicht rein.

Wir wischen es weg und wir ziehen uns an,
nur eine Nacht später, war der nächste Mann - dran.
Avatar SeralgoRefenoir

Geschrieben von SeralgoRefenoir [Profil] am 25.03.2019

Aus der Kategorie Romantische Lyric



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Tags (Schlagwörter):

one, Night, stand, Sex, Liebe, Nachts, Outdoor, freien

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