>
>
Gedicht drucken


Feder gebettet

In allem gleicht sich weh die Gunst,
sich legt umschmiegt der Wolken Dunst.
Was wuchs in Federbetten noch,
sie blassen legen dem Tau so Himmel hoch.

Dies runded sich in munden Tischen,
die einst erlangen fielen wichen.
Aus allem wurd die Zeit genommen,
es fühlt der Wind, noch wie benommen.


Avatar Kein Bild

Geschrieben von AlexanderPaukner [Profil] am 10.07.2016

Aus der Kategorie Sonstige Lyric



Logo Creative Commons
Dieses Werk ist durch die Creative Commons Lizens geschützt. Bitte bachte die Rechte

Dieses Gedicht oder ein Kommentar enthält anstößige Wörter oder Beleidigungen?

Tags (Schlagwörter):

Lyrik, Poesie

Bewertungen

5 Punkte
Punkte: 5 bei 1 Bewertungen. Das Entspricht im Durchschnitt 5.00 Punkte
(Punkte können mit einem neuen Kommentar vergeben werden.)

Anzahl Aufrufe: 432


Dieses Gedicht teilen


Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 Angélique Duvier 10.07.2016, 13:07:34  
Avatar kein BildGefällt mir ausgesprochen gut! Herzliche Grüße, Angélique

Kommentar schreiben und Punkte vergeben

Bitte melde dich ganz oben auf der Seite an um einen Kommentar zu schreiben und Bewertungen zu vergeben

Andere Gedichte von AlexanderPaukner

Hoffnungsschimmer
Freiheit
Stiller Traum
Regentau
Abend Vogel
Quellen Sicht
Knospen Blüten
Im Abend versunken
Liebst beblättert
Sein geblättert

Die beliebtesten Gedichte:

Unausweichlich Tod
Kraniche
Im Regen
Verwirrte Worte
Wer Sehnsucht kennt...
Fluch(t) der Träume
Panthers letztes Schriftstück
Still und bescheiden
Der Mittag
Am Abend danach

Die neusten Gedichte:

Erwachen
Irgendwie!
Der Schwarze Tod
Gebrochener Stolz
Senioren!
Gewalt
Geborgenheit
Hab Verloren
Alles...
Sterne funkeln...

Oft gelesene Gedichte:

Ich liebe Dich mein Schatz
Danke an unsern Lehrer!!
An meine liebe Frau
Was ich meinen Kindern immer mal sagen wollte...
Für meine Schwester
Für meinen Schatz
Ich Denke an Dich...
Hab Dich Lieb Mama
Für mein Schatz
Meine Oma