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Ohne Titel

Meine Augen richten sich stumm auf das vor mir schwebende Gesicht,
dessen Lippen sich bewegen,
Worte formen....doch ich verstehe sie nicht.

Gedanken, die aufsteigen und doch gleich wieder versinken
keinen Halt finden in der Leere in der sie schweben,
wie kleine Sterne blinken...verschwinden
als hätte es sie nie gegeben.

Augen die sich müde auf ein Fenster richten,
doch die Welt auf der anderen Seite der Scheibe nicht sehen
obwohl sie doch offen sind.
Der Geist, er findet keinen Halt.
Er hebt die Hände, in stummem Schrei!
Doch keine Laut ist zu hören, kein Ton der Erlösung bringt.

Nur ein dumpfes Rauschen...
Ohne Sinn oder Verstehen.
Gibt es die Welt?

Keine Antwort.

Und eine einzelne Träne rinnt......und fällt ins Nichts


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Geschrieben von Hummingbird82 [Profil] am 12.07.2019

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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