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Sinne



Sehe
ein Licht in der Dunkelheit,


Wie
sein Schein leuchtet weit,


Sehe
Sterne in der Nacht,


Und
wie der Mond über Dich wacht.


 


Höre
das Geräusch von Fackeln im Sturm,


Wie
sie kämpfen, wie ihre Flammen durch die Nacht fuhr’n,


Höre
das Knistern von Feuer,


Das vertreibt
Geister und Ungeheuer.


 


Rieche
den Duft von feuchtem Gras,


In
dem ich eine Nacht der Ewigkeit lang saß,


Rieche
das Salz in Meer und Sand,


Das
frei ist, gebunden von keinem Band.


 


Schmecke
die kühle Nachtluft,


Frisch
und Klar so wie ihr Duft,


Schmecke
Leben und Tod, in mir vereint,


Die
Sehnsucht nach Dir, die in mir weint.


 


Fühle
den Kuss der Nacht auf meinen Lippen,


Den
kalten Windhauch an meinen Rippen,


Fühle
den Wind in meinem Haar,


Das
ist wie es immer sein wird und immer war.



Avatar Laurie

Geschrieben von Laurie [Profil] am 30.12.2009

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