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Ein Alptraum

Donnerstag, 30. Mai 2013
Ein Alptraum
Ich fühle mich wie in einer endlos schleife, auf der Fahrt durch meinen Traum.
Das kuriose daran ich nicht begreife, es fühlt sich so an, wie gefesselt an einem Baum.
Egal was ich mache, egal welcher Einfall, ich bleib dran gefesselt, ich bleib dran gebunden.
Es ist wie vorm Loch, angst das ich Reinfall,eingekesselt nicht mehr los komm, ohne wunden.
Doch das ist hier kein Alptraum, noch weniger eine Vision
Es bleibt mir wenig Freiraum, in dieser Situation.
Das Leben in der jetzigen Gesellschaft hat eine neue Religion
Es ist der Egoismus in einer kaum bekannten Version
Die Medien haben uns verformt zurechtgewiesen und genormt
Egal wo ich stehe, egal wo ich sitze, oder mich anlehne
Möchte gerne glauben es wäre nur ein Filmszene
Traurig genug wisch ich mir meine Augen träne,
von meiner Backe und sag oh kacke jene
die mit mir durchs Leben laufen, scheiß Menschen Abfall Haufen
sei doch endlich Mensch du Erdenbewohner
sonst machst du diese erde unbewohnbar

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Geschrieben von Inydread [Profil] am 02.10.2018

Aus der Kategorie Sonstige Lyric



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