>
>
Gedicht drucken


Der Mond

Es ist Nacht.
Der Mond zeigt seine Pracht.
Vom hohen Himmelszelt
beleuchtet er die dunkle Welt.

Sein güldner Silberschein
leuchtet fein
in alle Winkel
rein.

Die Stille ist umhüllt
und mit Frieden erfüllt.
Es ist kaum zu glauben
man kann nur staunen.

Avatar Kein Bild

Geschrieben von solitüt [Profil] am 12.01.2021

Aus der Kategorie Romantische Lyric



Logo Creative Commons
Dieses Werk ist durch die Creative Commons Lizens geschützt. Bitte bachte die Rechte

Dieses Gedicht oder ein Kommentar enthält anstößige Wörter oder Beleidigungen?

Tags (Schlagwörter):

2, Tage

Bewertungen

0 Punkte
Punkte: 0 bei 0 Bewertungen. Das Entspricht im Durchschnitt 0 Punkte
(Punkte können mit einem neuen Kommentar vergeben werden.)

Anzahl Aufrufe: 225


Dieses Gedicht teilen


Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Bitte schreibe dem Autor wie du den Text findest

Kommentar schreiben und Punkte vergeben

Bitte melde dich ganz oben auf der Seite an um einen Kommentar zu schreiben und Bewertungen zu vergeben

Andere Gedichte von solitüt

Der Storch
Frühlingsgefühle.
Liebesrausch
Partnerliebe
Wintereinbruch.
Der Winter.
Annäherung
In Liebe vereint.
Was mal geschah.
Wunschtraum.

Die beliebtesten Gedichte:

Unausweichlich Tod
Kraniche
Im Regen
Verwirrte Worte
Wer Sehnsucht kennt...
Fluch(t) der Träume
Panthers letztes Schriftstück
Still und bescheiden
Der Mittag
Am Abend danach

Die neusten Gedichte:

kommt Nicht
Zeit Gedanken
Ihr Licht
Der Storch
Frühlingsgefühle.
Lichtblicke
Sehe Mich
Entmachtet
Nachtgedanken
Aug um Aug

Oft gelesene Gedichte:

Ich liebe Dich mein Schatz
Danke an unsern Lehrer!!
An meine liebe Frau
Was ich meinen Kindern immer mal sagen wollte...
Für meine Schwester
Für meinen Schatz
Ich Denke an Dich...
Hab Dich Lieb Mama
Für mein Schatz
Meine Oma