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Und furchtsam

stieg das kleine Mädchen hinab
 in die finsteren Kellergewölbe der Seele
zu schauen
was dunkel und unheilvoll dort verborgen läge.
Licht zu bringen
in seit langer Zeit verschlossene Räume,
zu befreien die gräulichen, vereinsamten Gestalten der Nacht.

Was würde geschehen?
Nichts würde bleiben wie zuvor!

Bis an die Grenzen gehen
und darüber hinaus.
Erfahren
was noch nie ein Mensch zuvor erfuhr.

Was wisst ihr denn schon
ihr Wesen an der Oberfläche?
Was wisst ihr schon von den Welten hinter den Welten?
Von all dem, das hinter Spiegeln sich verbirgt.
Nichts wisst ihr.
Blind seid ihr und taub.



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Geschrieben von Locita [Profil] am 04.01.2015

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 possum 05.01.2015, 04:25:06  
Avatar possumGroartig verfasst! LG!

 fading_colour 30.03.2015, 09:36:55  
Avatar kein BildMit possums Kommentar ist alles gesagt.

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