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Die Internetvielfalt



Jeder benutzt es heutzutage,


ob morgens, mittags oder abends.


Es ist ein Begleiter durch das Leben,


jeder braucht es eben!


 


Der beste Freund wird „Google“ genannt,


er wird benutzt hauptsächlich zum Suchen,


dort werden aber auch Personen bespannt.


Zum Beispiel beim Urlaub oder Flüge buchen.


 


Dann weiß auf einmal die ganze Welt,


dass Herr Fritz dort bestellt,


ein Flug, der nach Afrika geht,


so wie es in Google steht.


 


Es geht aber noch sehr viel mehr,


kaufen bei Ebay, das ist sehr schwer,


erst durch die ganzen Formulare gekämpft,


wird auch noch das Handy umkämpft.


 


Am Ende hat man es dann doch nicht geschafft,


hat sich so ein Trottel gegriffen,


den hätt‘ ich gern ergriffen,


doch ich war viel zu geschafft.


 


Amazon wäre eine glänzende Alternative,


doch da gibt’s nur Superlativen:


„Hier die Besten und schönsten Bücher zu kaufen,


selbst hier gibt’s am meisten zu Saufen.“


 


Da bleib ich lieber bei Schüler.cc


Mit Freunden zu chatten ist schon okay.


Da kann man sich wenigstens voll auf entspannen.


Und den Frust ins Internet verbannen.


 


Nun fällt einem noch ein,


die Hausaufgaben liegen auf dem Bein!


Jetzt fehlt ja noch das Referat,


Wo finde ich jetzt die ganze Daten-Saat?


 


Mal schnell auf Wikipedia.de,


da gibt’s ja genug denn je.


Suchen geht hier ganz schnell,


die Infos sind aber nicht offiziell.


 


Manchmal sind ein paar Fehler enthalten,


zum Beispiel: „Den Mond kann man falten!“


Deshalb kann man nicht einfach abschreiben,


sondern muss die Infos herausschreiben.


 


Doch das kann keinen abhalten,


das Internet zu benutzen,


Internet kann nicht einfach abschalten,


Dann würden alle stutzen.


 


Wenn auf einmal das Internet fehlt,


jeder fühlte sich dann gequält.


Deshalb ist die Internetvielfalt für jeden da,


und selbst für den alten Papa.


 


 



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Geschrieben von djego1996 [Profil] am 04.04.2010

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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