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Rückblick

Das ist der Weg von dem wir kamen.

Das sind die Straßen ohne Namen.

Doch ich will dich nicht verletzen,

wenn ich dir sage,

dass es nicht leichter wird.

Ich werde auf alles setzen,

wenn du mich fragst haben wir uns verirrt.

Lass uns ein Stück des Weges zusammen geh´n.

Lass uns zwischen den Zeilen steh´n.

Mit Leichtigkeit dem Ziel so nah.

Doch heute ist alles nicht mehr wahr.

Jeder Ort und jeder Schritt

haben den Sinn verloren.

Und wenn gestern nicht mehr wirklich ist.

Hab ich Angst vor dem Abend

nach dem Morgen.

Der Weg den wir nahmen war lang und schwer,

den Straßen lief ich hinterher.

Oft hab ich mich gefragt

ob ich das Ziel oder es mich jagt.

Die Gesichter sind verschmiert,

der Weg verliert an Klarheit.

Jetzt wo ich endlich nichts mehr weiß,

erkenne ich die gnadenlose Wahrheit.

 


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Geschrieben von eyrin [Profil] am 04.03.2010

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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