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Evelyn

 

Im Zirkus der Erinnerung schweifen 

meine Gedanken weit ab und suchen 

doch nur dich - 

dein Lächeln, deine Stimme, deine 

leuchtenden Augen. 

Mir ist, als ob ich dich gestern noch in 

den Armen gehalten hätte. 

Im Nebel der Zeit verblassen die 

Bilder, sie werden aus dem 

Zusammenhang gerissen und 

bergen in sich die Sehnsucht  nach 

Wärme und Geborgenheit. 

Auch dieser Frühling bringt dich 

nicht zurück. 

Ich werde meinen Kopf in den Wind 

hängen und das blutende Herz 

ergießt sich ins zarte Apricot der 

Rosen, die auch deinen Namen 

tragen - Evelyn. 


© Teddybär


Avatar Teddybär

Geschrieben von Teddybär [Profil] am 15.03.2024

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 Dieter_Mueller 15.03.2024, 06:22:13  
Avatar Dieter_MuellerIch komme nicht umhin zu sagen, dass ich mitunter nicht glauben kann das solche feinen Gedankengänge zu Papier gebracht werden können, wenn man nicht aus diesen Kelch der bitteren Realität getrunken hat, der einem zu solchen Werken veranlasst! Auch wenn hier sparsam mit Reimen umgegangen wurde, nenne ich es doch Gedicht, weil es mich tief bewegt, ...ja nahezu anspringt und sich festkrallt. Wenn man Verlust so verarbeitet, neige ich mein Haupt! Meine allerliebsten Grüße und Wünsche auf einen weiteren wunderschönen Sonnenaufgang nach Wien... DiMu

 Teddybär 15.03.2024, 12:06:41  
Avatar TeddybärHallo, lieber DiMu - deine Euphorie freut mich sehr, zumal ich hier auf Reime verzichtet habe und ein Prosagedicht eingestellt habe. Dir mein Dank und ganz liebe Grüße aus Wien, TEDDYBÄR

 possum 16.03.2024, 00:12:46  
Avatar possumDu bist und bleibst ein wundervoller Poet lieber Herbert, immerzu eine Freude deine Werke zu genießen! Sei herzlich gegrüßt!

 Teddybär 16.03.2024, 00:36:43  
Avatar TeddybärDein Lob freut mich, liebe possum. Ich genieße auch deine Werke! LG Herbert

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