>
>
Gedicht drucken


Nachts


Nachts


Die nacht

ruht lau
im sternenlicht
es scheint

dass gar der himmel spricht

so sacht
und friedvoll
glitzert fern
ich stehe hier
bedächtig gern

bei unserem
still zwiegespräch
zieh seelig
nachdenklich
auf reise

in ehrfurcht ... ganz ... ganz ... leise



Avatar possum

Geschrieben von possum [Profil] am 22.02.2024

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



Logo Creative Commons
Dieses Werk ist durch die Creative Commons Lizens geschützt. Bitte bachte die Rechte

Dieses Gedicht oder ein Kommentar enthält anstößige Wörter oder Beleidigungen?

Tags (Schlagwörter):

...

Bewertungen

4 Punkte
Punkte: 13 bei 3 Bewertungen. Das Entspricht im Durchschnitt 4.33 Punkte
(Punkte können mit einem neuen Kommentar vergeben werden.)

Anzahl Aufrufe: 507


Dieses Gedicht teilen


Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 Dieter_Mueller 23.02.2024, 16:59:14  
Avatar Dieter_MuellerHallo possum! Dein zartes, leises Gedicht hat was magisches. Ich kenne das, wenn man unterm Firmament liegt und sich seiner Unwichtigkeit bewusst wird..., in all der Unendlichkeit. Die glitzern da oben..., völlig ungerührt. Seit Millionen von Jahren schon. Wunderschönes Gefühl der Endlosigkeit..., und wir so unwichtig! Dank dir dafür. Liebe Grüße DiMu

 Teddybär 24.02.2024, 04:23:45  
Avatar TeddybärDen Frieden, die Stille und den Zauber einer Nacht großartig eingefangen. LG Herbert

 possum 05.03.2024, 23:40:50  
Avatar possumVielen herzlichen Dank euch, seid lieb gegrüßt!

 Frank Doerfl 28.03.2024, 11:58:07  
Avatar kein BildEin schönes kurzes Gedicht, aber auch Sinnvoll.

 possum 30.03.2024, 00:26:48  
Avatar possumDanke lieber Frank, glG!

Kommentar schreiben und Punkte vergeben

Bitte melde dich ganz oben auf der Seite an um einen Kommentar zu schreiben und Bewertungen zu vergeben

Andere Gedichte von possum

Der Leichtsinn
So gedacht
Wer sind wir
Die Anrufe
Zuckersüß
Quälende Pein
Hobby Poeten
Die Güte der Natur
Kraftlos
Banal fatal

Die beliebtesten Gedichte:

Unausweichlich Tod
Kraniche
Im Regen
Verwirrte Worte
Wer Sehnsucht kennt...
Fluch(t) der Träume
Still und bescheiden
Panthers letztes Schriftstück
Der Mittag
Am Abend danach

Die neusten Gedichte:

Ich kann nicht ewig bleiben
Der Leichtsinn
enges wessen
Weit und breit
So gedacht
Auf Zum Himmel
Wiedersehen
das alles stimmt
Wer sind wir
fühle mich

Oft gelesene Gedichte:

Ich liebe Dich mein Schatz
Danke an unsern Lehrer!!
An meine liebe Frau
Was ich meinen Kindern immer mal sagen wollte...
Für meine Schwester
Für meinen Schatz
Ich Denke an Dich...
Hab Dich Lieb Mama
Für mein Schatz
Meine Oma