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An stillen Wassern

Ich...
...mit dem Kopf in den Wolken
und den Füßen im Dreck.
Du warst immer hier,
aber ich war zu weit weg.

Unterwegs mit den falschen,
ganz dunklen Träumen,
vor verschlossenen Türen,
zu sinnfreien Räumen.

Ich war gottloser König,
nicht vorhandener Reiche,
wähnte mich so lebendig,
war nur wandelnde Leiche.

An stillen Wassern
hast du mich getränkt.,
mir Liebe und Gnade
und Hoffnung geschenkt.

Hab nach Gold und nach Silber
und nach Wollust geschaut,
meine leblose Burg
auf Gräbern erbaut.

Von meiner Hybris geblendet,
gesehen habe ich nicht.
Nach außen hin blind
in mir brannte dein Licht.

Nie ist die Flamme erloschen,
von den Blinden geheilt.
Hast dein Brot und dein Wasser
mit mir geteilt.

An stillen Wassern
hast du mich getränkt,
mir trotz aller Sünde
Vergebung geschenkt.

Du...
hast mich erlöst
von falschen Göttern.
Jetzt bin ich taub
dem Wort von Frevlern und Spöttern.

An stillen Wassern
hast du mich getauft,
hast mich mit deinem Opfer
freigekauft.

Wer ich bin?
Der verlorene Sohn.
Ich komme wieder nach Haus.
Und das wusstest du schon.

Danke Jesus Christus!

Wer Ohren hat zum Hören, der höre:
https://www.bibel-server.net/luther.mp3.neues.testament.html

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Geschrieben von Blindschleicher [Profil] am 02.05.2022

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Tags (Schlagwörter):

Jesus, Glaube, Hoffnung

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