>
>
Gedicht drucken


Stille

Schon eine ganze Weile,
sitze ich hier und schweige.
Um mich herum ist's stille,
ganz der Natur ihr Wille.

So mag ich diese Tage,
ganz leis und ohne Frage.
Gehn sie einher geschwinde,
vorbei ganz ohne Sünde.

Vorbei ist all das Toben,
ganz leise kommts von oben.
Der Trubel liegt weit hinter mir,
geschafft hab ich es nur mit dir.

Avatar Kein Bild

Geschrieben von Roya [Profil] am 29.12.2019

Aus der Kategorie Weihnachtsgedichte



Logo Creative Commons
Dieses Werk ist durch die Creative Commons Lizens geschützt. Bitte bachte die Rechte

Dieses Gedicht oder ein Kommentar enthält anstößige Wörter oder Beleidigungen?

Tags (Schlagwörter):

Stille, Vorbei, trubel

Bewertungen

0 Punkte
Punkte: 0 bei 0 Bewertungen. Das Entspricht im Durchschnitt 0 Punkte
(Punkte können mit einem neuen Kommentar vergeben werden.)

Anzahl Aufrufe: 96


Dieses Gedicht teilen


Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Bitte schreibe dem Autor wie du den Text findest

Kommentar schreiben und Punkte vergeben

Bitte melde dich ganz oben auf der Seite an um einen Kommentar zu schreiben und Bewertungen zu vergeben

Andere Gedichte von Roya

Die beliebtesten Gedichte:

Unausweichlich Tod
Kraniche
Verwirrte Worte
Im Regen
Wer Sehnsucht kennt...
Fluch(t) der Trume
Still und bescheiden
Panthers letztes Schriftstck
Der Mittag
Am Abend danach

Die neusten Gedichte:

Fremdes Land
Wie wird es sein
Liebenswert und doch ...
Angst
Überleben
Regen ein Segen
Wie ein Engel
Lügen
Wasser und Brot
Loslassen

Oft gelesene Gedichte:

Ich liebe Dich mein Schatz
Danke an unsern Lehrer!!
Was ich meinen Kindern immer mal sagen wollte...
Fr meine Schwester
An meine liebe Frau
Fr meinen Schatz
Ich Denke an Dich...
Hab Dich Lieb Mama
Fr mein Schatz
Meine Oma