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nachgelaufen

Ich steh nur so da,

und der stürmende Wind fegt um mein Haar,

ein leichtes Lächeln umspielt meine Lippen,

und ich wander einen Schritt nach vorn,

ich stand schon oft auf dieses Klippen,

doch damals voller Zorn,

ich schau der Sonne nach,

versuch die Tränen zu unterdrücken,

und hielt den Atem an bevor ich zusammen brach,

ich sah dich jetzt direkt vor mir,

du sahst traurig aus,

war es wegen mir?

ich wollte das nie,ich wollte dich nie verletzten,doch ich tat es,

ich stand wieder auf,schmeckte ein letztes mal diesen hauch von leben,

ich stellte mir vor,wie ich deieene Hand nahm und sprang.

 


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Geschrieben von Charo [Profil] am 22.04.2009

Aus der Kategorie Traueranlässe



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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 Weichei 24.04.2009, 15:54:18  
Avatar kein BildLiebe Charo, das ist sehr eindrucksvoll. Ich mag es sehr! Doch bitte: entscheide Dich fr eine Zeitform (Du schreibst mal Gegenwart, mal Vergangenheit). Ich habe es mehrfach gelesen, finde aber keinen Grund fr das Beibehalten der Vergangenheit bis zum Ende. Vers 5 in der Vergangenheit ist als Rckschau naturlich okay, zumal Du in V7 wieder zurck in die Gegenwart gehst. Bitte denke darber mal nach.

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