>
>
Gedicht drucken


Hoffnung

Manchmal liege ich im Bett und ich träume von einer besseren Welt.
Eine Welt ohne Hass, ohne Krieg ohne Rassismus,
eine Welt in der Liebe regiert und ich Nichts muss,
außer frei zu sein.

Dann seh ich im Traum die Wirklichkeit,
nur Lügen, Gewalt, keine Beständigkeit.
Jeder denkt nur an sich und an Eitelkeit,
für diese Welt fühl ich mich nicht bereit.

All diese Dinge sind nichts anderes als Gift,
für die Menschheit unser Glück und ich suche den Lift,
den Lift der mich wegbringt in eine andere Welt,
eine Welt.. die mir viel besser gefällt.

Wir reden so viel und nichts kommt bei rum,
wir reden und reden und sind eigentlich stumm.
Weiß nichts zu tun um es besser zu machen,
hab Angst dann nichts anderes zu ernten als Lachen.

Wo finde ich denn nur Gerechtigkeit,
für alle Menschen und deren ganzes Leid.
Ich kann mir nicht helfen und ich habe Angst,
Angst zu verlieren den nächsten Kampf.

Ich renne und schreie und verliere mich,
ich renne und schreie und ich suche dich,
Dich, meine Heilung, mein Retter das helle Licht,
was alles Böse mitnimmt und den Schleier löst,

der wie Schatten in meinen Gedanken döst.
Doch, wer bist du, nach dem ich so lange schon rufe,
der, der doch meine ganzen gescheiterten Versuche..
auffangen soll um ein Ende zu finden, ich weiß nicht,
wie lange kann ich mich noch winden..

in Selbstmitleid, ohne unterzugehen
und keine Kraft mehr zu haben um all das zu verstehen.
Plötzlich öffne ich die Augen und es wird mir klar,
es ist nicht alles verloren und vielleicht wird es wahr.

Ich weiß wer du bist und ich kenne dich längst,
du bist die Hoffnung, wie du dich in meinem Herzen drängst.
Eines Tages wird die Welt wieder gut,
das Böse verliert und wir finden den Mut.

Wir leben zusammen ohne Hass oder Hetze.
Wir leben zusammen in Vielfältigkeit und nicht mehr in Ketze.
Haut ist doch Haut und auch Blut ist doch Blut und irgendwann,
findest auch du den Mut..

Um die Stimme zu erheben und einzustehen,
Für die Liebe in der Welt und nicht wegzusehen,
Um in Gerechtigkeit und Frieden und Gleichheit zu leben
Und diesen großen Traum niemals aufzugeben!
Avatar Kein Bild

Geschrieben von Jenna [Profil] am 25.09.2022

Aus der Kategorie Sonstige Lyric



Logo Creative Commons
Dieses Werk ist durch die Creative Commons Lizens geschützt. Bitte bachte die Rechte

Dieses Gedicht oder ein Kommentar enthält anstößige Wörter oder Beleidigungen?

Tags (Schlagwörter):

Zusammenhalt

Bewertungen

0 Punkte
Punkte: 0 bei 0 Bewertungen. Das Entspricht im Durchschnitt 0 Punkte
(Punkte können mit einem neuen Kommentar vergeben werden.)

Anzahl Aufrufe: 1522


Dieses Gedicht teilen


Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Bitte schreibe dem Autor wie du den Text findest

Kommentar schreiben und Punkte vergeben

Bitte melde dich ganz oben auf der Seite an um einen Kommentar zu schreiben und Bewertungen zu vergeben

Andere Gedichte von Jenna

Sommertag
Frohsinn
Mittelalter
Winternacht
Ich wünschte
Liebe
Herbstlich
Jahreszeit
Fort
Neuer Tag

Die beliebtesten Gedichte:

Unausweichlich Tod
Kraniche
Im Regen
Verwirrte Worte
Wer Sehnsucht kennt...
Fluch(t) der Träume
Panthers letztes Schriftstück
Still und bescheiden
Der Mittag
Am Abend danach

Die neusten Gedichte:

Mein Wunsch
Hab noch einen Koffer---
Verschiedene Armut
Dein Gärtner
Worte in der Wüste
Herz
Was der Mensch braucht ...
Rhythmus der Zeit...
Wohlig warm
Vielleicht Du

Oft gelesene Gedichte:

Ich liebe Dich mein Schatz
Danke an unsern Lehrer!!
An meine liebe Frau
Was ich meinen Kindern immer mal sagen wollte...
Für meine Schwester
Für meinen Schatz
Ich Denke an Dich...
Hab Dich Lieb Mama
Für mein Schatz
Meine Oma