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Pfade der Welt

Pfade der Welt

Alleine bergauf, bergab,
auf Pfaden wandern.
Weit weg von der Stadt,
ohne all die anderen.

Solange reicht die Kraft,
mit Sinnen erleben.
Was die Natur so schafft,
in unserem Leben.

Herz und Seele freier Blick,
erfassen all das Schöne.
Auf den Pfaden zum Glück,
ob im Tal oder auf der Höhe.

Genieße das kurze Leben,
auf dem letzten Pfad.
Wir leben solange wir gehen,
wirst getragen zum Grab.

Avatar schwarz/weiß

Geschrieben von schwarz/weiß [Profil] am 03.10.2018

Aus der Kategorie Sonstige Lyric



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Tags (Schlagwörter):

Glück, Pfade

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 possum 05.10.2018, 01:13:21  
Avatar possumJa lieber s w, in der Tat ist es so, glG!

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