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Das wahre Gesicht....

Was er sprach, klang klug und weise,
man war gewillt ihn zu begleiten auf der Reise,
schuf in der Öffentlichkeit von sich ein Bild,
er alle Erwartungen nach außen hin erfüllt,
die Worte versprachen Kompetenz und Sicherheit,
gespannt hörte man ihm zu und dachte,
was ist er doch gescheit.

Er strahlte in seinem Glanz als Edelmann,
bezirzte so Frau und Jedermann,
gab sich selbstlos voller Zuversicht,
niemand ahnte, dass er nicht die Wahrheit spricht,
gefällige Worte über die Menschen ergoss,
aus Eigennutz hat er verstellt sich bloß.

Stetig das Gerüst von Vertrauen zerbricht,
nun erst erkennt man sein wahres Gesicht.
Die Welt steckt voller machthungriger Elemente,
mein Herz blutet, wenn ich daran denke,
der Worte sind so viel gesprochen,
wurden immer wieder gebrochen.
Die einstige Menschlichkeit auf der Strecke bleibt,
gerät bisweilen in Vergessenheit?

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Geschrieben von Soso 2 [Profil] am 12.01.2022

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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Tags (Schlagwörter):

vertrauen, Wahrheit, Menschlichkeit, Vergessenheit

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