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Dunkle Nacht

Der Mond er scheint hell,
doch die Dunkelheit der Nacht kommt blitzschnell.
Sie verschluckt die letzten Strahlen des Mondes Schein,
wie kann das Bloß sein!

Die Vampire gehen auf Beutezug,
das ist von ihnen nicht klug.
Ich kann es kaum erwarten,
ihre dreckigen Herzen mit Pflöcken zu spalten.

Ich bitte mich als Opfer an,
ich mit der Liebe nicht mehr kann.
Sie hat mir alles genommen,
so wie gewonnen so zerronnen.

Oh, du liebe Kreatur der Nacht,
halt über mich Wacht.
Saug mir aus meinem ganzen Blut,
besitze ich doch nur mehr einen Hut.

So kommen die Vampire angeflogen wie die Geier,
jetzt habe ich euch bei den Eiern.
Ich hole heraus den großen Pflock,
huch, es war doch die Glock.

Ich schieße euch in die Köpfe,
mach mir aus euren Knocken Knöpfe.
Nun seid ihr alle tot,
trotzdem habe ich noch immer meine Not.

War von neuen Vampiren umringt,
mein Engel der Liebe ihnen den Tod bringt.
Doch dann erschien am Himmel ein grelles Licht,
dies war meine Pflicht.

Dort oben schwebtest du,
und du kamst zu mir in nu.
Du schlachtest sie mit deinem Messer,
ihre Hälse wie Fässer.

Nur das Blut so strömt,
du ihren Tod mit einem Kuss krönst.
Du nimmst mich ihn deine Hände,
und du gibst mir dein Gewände.

Du hältst mich weiter in deinen Armen,
dass passt in meinen Rahmen.
Die Vampire sind jetzt endlich Tod,
aus ist es mit der Not.

Du hebst ab und wir schweben den Himmel entgegen,
du willst unsere Liebe segnen.
Wir uns an des Himmelpforte halten,
du hast diese mit unserer Liebe gespalten.

Nun schweben wir auf Wolke sieben,
es steht im Herzen geschrieben.
Nun leuchtet der Mond in seiner vollen Pracht,
die Dunkelheit vom Himmel kracht.

Denn ich liebe dich so sehr,
komm jetzt endlich her.

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Geschrieben von DemetriusAnastasius [Profil] am 05.10.2021

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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