>
>
Gedicht drucken


Angst

Angst

Wie eine Träne in Nebel,
Mein Herz so Schwer,
Einsame Stunden Hände sind Leer,
Und Ich Rufe in die Nacht,

Träume verblassen,
Begin Mich zu Hassen,
Hasse die Welt,
Wer hat Mein Leid nur Bestehlt?

Wer wird Mich Vermissen,
Tränen in Kissen,
Meine Zeit ist vorbei,
Seele ist Frei,

Augen Traurig und Leer,
bald wirrt er kommen,
Der Sensenmann Klopft an,
In Herzen so bang!

Avatar Nacht-Falke

Geschrieben von Nacht-Falke [Profil] am 22.01.2020

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



Logo Creative Commons
Dieses Werk ist durch die Creative Commons Lizens geschützt. Bitte bachte die Rechte

Dieses Gedicht oder ein Kommentar enthält anstößige Wörter oder Beleidigungen?

Tags (Schlagwörter):

--------------------------------

Bewertungen

0 Punkte
Punkte: 0 bei 0 Bewertungen. Das Entspricht im Durchschnitt 0 Punkte
(Punkte können mit einem neuen Kommentar vergeben werden.)

Anzahl Aufrufe: 193


Dieses Gedicht teilen


Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Bitte schreibe dem Autor wie du den Text findest

Kommentar schreiben und Punkte vergeben

Bitte melde dich ganz oben auf der Seite an um einen Kommentar zu schreiben und Bewertungen zu vergeben

Andere Gedichte von Nacht-Falke

Traum Von Tot
Abschied
Vermissen
Traurige Welt
Nacht Der Liebenden
Verbotener Traum
Mein Weg
Engel
Alles Vorbei?
Tausend Tote

Die beliebtesten Gedichte:

Unausweichlich Tod
Kraniche
Verwirrte Worte
Im Regen
Wer Sehnsucht kennt...
Fluch(t) der Träume
Still und bescheiden
Panthers letztes Schriftstück
Der Mittag
Am Abend danach

Die neusten Gedichte:

Komm, Wir spielen ne' Runde ~
Wahre Liebe gibt es keine PS ~
Traum Von Tot
Segelmacher!
Wege dunkeln...
SUCHT
Nur sie...
Abschied
RAUSCH
FÜR DICH

Oft gelesene Gedichte:

Ich liebe Dich mein Schatz
Danke an unsern Lehrer!!
Was ich meinen Kindern immer mal sagen wollte...
An meine liebe Frau
Für meine Schwester
Für meinen Schatz
Ich Denke an Dich...
Hab Dich Lieb Mama
Für mein Schatz
Meine Oma