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Einzelne im Sein


Wir sind wie am Himmel prangende Sterne
Die trotz der weiten Ferne
In tausenden die Welt erleuchten
Doch als einzelne nichts bedeuten.

Du glaubtest an die Gerechtigkeit
Und hofftest für eine lange Zeit
Während du tausend Tode erlagst
Und alles dafür gabst
Dass niemand sah
Wie du leis für dich alleine starbst.

Das Sein droht abhanden zu kommen
Und unter Kriegen, Kummer und Leid zu verderben.
Weil Sie die Macht erklommen
Müssen andere leiden, müssen andere sterben.

Du siehst Ihn vor dir
In seinen Augen seine Gier.
Du spürst noch immer die Angst, den Scham die Pein
Und fühlst dich damit allein.

Sie zählen ihr Geld,
Führen Kriege auf der ganzen Welt
Und buchten Ihresgleichen ein
Und bewahren so Ihren Schein,
Des Strebens nach Gerechtigkeit
....
 Während Du Dein stilles schweigen brachst
Und zusahst
Wie die Hoffnung nach Gerechtigkeit starb.
Bis du schlieslich gänzlich erlagst.

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Geschrieben von Cobra [Profil] am 22.11.2018

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 possum 26.11.2018, 23:37:30  
Avatar possumHallo liebe Cobra, ein sehr tiefgründig und mächtiges Werk, welches du sehr ergreifend verfaßt hast, Alles Alles Liebe dir!

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