>
>
Gedicht drucken


Sprenge die Ketten


Sprenge die Ketten


 


Eingesperrt in den Fängen eines Mannes,


Weist du nicht wie dir Geschieht,


das Böse in den Augen,


Willst du doch an ihn Glauben,


 


Die Gaben seiner Hände,


Zeichen dein Gesicht,


Doch willst du Lieben bis zum Ende,


Weil er Besserung verspricht,


 


Wie Verblendet du doch bist,


Siehst du nicht die Ketten,


Die sich Schlingen um den Hals,


Siehst du nicht wie er dich Verschlingt


 


Dich zu allen Zwingt,


Willst du nicht mit ihm Schlafen,


 Wirrt er dich Bestrafen,


Kein einer Wille ist mehr dein,


 


Er sperrt dich ein,


Mach dich frei von diesen Ketten,


Nur du kannst dich Retten,


und Warte nicht zu Lang,


 


Es wehrt der Untergang,


Dann auf dem Grabe steht,


Sie gab ihn alles,


Doch war’s nie Genug!



Avatar Nacht-Falke

Geschrieben von Nacht-Falke [Profil] am 23.08.2017

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



Logo Creative Commons
Dieses Werk ist durch die Creative Commons Lizens geschützt. Bitte bachte die Rechte

Dieses Gedicht oder ein Kommentar enthält anstößige Wörter oder Beleidigungen?

Tags (Schlagwörter):

-----------------------------------

Bewertungen

5 Punkte
Punkte: 5 bei 1 Bewertungen. Das Entspricht im Durchschnitt 5.00 Punkte
(Punkte können mit einem neuen Kommentar vergeben werden.)

Anzahl Aufrufe: 435


Dieses Gedicht teilen


Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 micha221b 24.08.2017, 10:58:32  
Avatar micha221bDas ist ein sehr schnes Gedicht und sehr eindringlich formuliert. Oftmals ist die Rosarote Brille das Letzte was zerschlagen wird. Aber es gibt auch einige Grnde,die den Anlass geben, sich dem Matyrium weiter auszusetzen. Angst, das sie weiterhin verfolgt werden und ihnen dann noch schlimmeres passiert. Vielleicht liegt auch die Drohung im Raum, dass den Kindern etwas angetan wird. Die Angst, dass ihnen nicht geglaubt wird schliess lich sind die meisten tter, nach aussen hin, nette Menschen denen man so etwas nicht zutraut. Dazu kammt dann noch die existenzfrage. Werde ich alleine berleben knnen denn vielen wird in der Zet der gewalt auch gesagt, dass sie nichts wert sind, nicht knnen und ohne den Aggressor auch nicht berlebensfhig sind. Zu gehen und dann auch nicht mehr zurckzugehen bedeutet eine groe psychische Herausforderung zu der viele leider nicht in der Lage sind. Herzliche Gre micha

 Nacht-Falke 24.08.2017, 21:01:22  
Avatar Nacht-Falkejo nur helfen kanst du nicht, wenn sie es nicht will,du hast recht er Drote mit den kindern, und sie trgt die ketten immer noch! lg.

Kommentar schreiben und Punkte vergeben

Bitte melde dich ganz oben auf der Seite an um einen Kommentar zu schreiben und Bewertungen zu vergeben

Andere Gedichte von Nacht-Falke

Aufgeben?
Freundschaft
Ohne Schoss
Im Herz
Du Weißt Nix
Einsamkeit
Engelswege
Manche Tage
Glück
Göttin

Die beliebtesten Gedichte:

Unausweichlich Tod
Kraniche
Verwirrte Worte
Im Regen
Wer Sehnsucht kennt...
Fluch(t) der Trume
Still und bescheiden
Panthers letztes Schriftstck
Der Mittag
Am Abend danach

Die neusten Gedichte:

Weit, weit raus!
Vollmond
Nachbars Zaun
Aufgeben?
Löwenherzens Rückkehr
der Speierling (Baum)
die Lebenswaage
Das Erwachen
Freundschaft
Schmerzen

Oft gelesene Gedichte:

Ich liebe Dich mein Schatz
Danke an unsern Lehrer!!
Was ich meinen Kindern immer mal sagen wollte...
An meine liebe Frau
Fr meine Schwester
Fr meinen Schatz
Ich Denke an Dich...
Hab Dich Lieb Mama
Fr mein Schatz
Meine Oma