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So viele Gedanken, doch nie grundlos

Alle schwärmen von der wahren Liebe,
der einzig wahren voll iniziative.
Alle reden über Reichtum und Schein,
doch insgeheim sind Sie alle allein.

Sie fürchten das gute und vertrauem,
dem Bösen.
Sind wir alle gemeinsam,
doch niemals gemeinsam gut.

Weswegen ich Zeilen schreibe,
wie diese.
Weswegen ich hoffe und bete.
Weswegen ich Nachts kein Auge zu mach'.
Weswegen Gedanken meinen Kopf,
schon lange nicht inruhe lassen.

Der Grund ist, dass die Ängste,
die ich in mir hab, die Wut verwandelt hat.
Die Wut ist da, weil die Menschheit,
wie diese, das aus mir gemacht hat.

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Geschrieben von freak61 [Profil] am 18.12.2015

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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Tags (Schlagwörter):

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 possum 18.12.2015, 21:59:36  
Avatar possumJa sie fürchten das Gute und vertrauen oftmals dem Bösen, dies ist eine zum Nachdenken anregende Einsicht! Ganz liebe Grüße dir!

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