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Traumbad


Traumbad


 


Ich las mir ein, ein heißes Bad,


am Schaum wird nicht gespart.


Tannen duft soll es sein,


so Leg ich mich hinein.


 


Auf wundersame weiße,


 Begin ich eine Reise.


Es duftet nach Tannen,


ich steh in Wald doch ist mir nicht Kalt.


 


Als ich sehe dies schöne Wessen,


das da kommt auf einen Stern.


Zuerst da war sie fern,


dann kam sie zu mir auf ihren Stern,


 


Schien zu schweben in der Luft,


wieder rieche diesen Tannen duft.


Da Fragt sie was ich mir Wünsche,


und ich ohne zu Überlegen,


so wein Wessen schön wie du.


 


Dann Flog sie fort,


und mir wurde kalt hier in diesen Wald.


Ich sah ihr nach und wollte Rufen,


da bin ich ballt ersoffen.


 


War ja nicht in Wald,


und mein Wasser war kalt.


Es wahr ein Traum das wurde mir klar,


doch als ich dich dann sah wurde er war.


 


Du kamst zwar nicht auf einen Stern,


Aber ich hab dich so unendlich gern.


Auch Traumwünsche werden war!



Avatar Nacht-Falke

Geschrieben von Nacht-Falke [Profil] am 27.11.2015

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 monti 28.11.2015, 17:33:41  
Avatar kein BildSo kann Schlichtheit ergreifen! LG Monti

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