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vom Herbstwind

Vom Blumenfelde ziehet,
ein süßlich lockend Duft.
Und dieser hänget, stehet,
noch Jahre in der Luft.

Im Taumel tausend Blüten,
der Wind streichet durchs Feld.
Blutrot die Farben glühten,
der Blum, die nicht bestellt.

Und säuselnd Winde streichen,
ein lieblich süssend Klang.
Der niemals wird erreichen,
der nicht zum Dorf vordrang.

Das Korn, es wiegt im Winde,
der Masse rauschend Chor.
Dies klingen, ´s trägt geschwinde,
ein göttlich Laut empor.

Die Menschen, Sie nicht wissen,
vom Lied, das Korn da singt.
Drum Sie dies Spiel nicht missen,
wenn Winter still erklingt.

Der Winter ziehet ein,
im Felde wird es still.
Die Ähr wollt nicht ruhig sein,
mit Wind Sie spielen will.
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Geschrieben von teezee92 [Profil] am 12.09.2015

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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Tags (Schlagwörter):

Spielen, Gesang, Lied, Spiel, Menschen, Ähre, Korn, Chor, Ignoranz, dorf, Blut, Farbe, Wind, Blumenfeld, Feld, Blumen

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 schwarz/weiß 13.09.2015, 04:55:51  
Avatar kein BildKlasse geschrieben, die Ehren noch voll.Da schon der Herbst und wer das nicht sieht sollte zum Land bevor der Winter kommt.Du merkst ich bin begeistert wegen deinen Zeilen. glg.

 teezee92 15.09.2015, 20:20:49  
Avatar kein BildDankeschön. Das Gedicht ist schon 5 Jahre alt, Ich hatte es aber verlegt, und nun wiederentdeckt.

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