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Der Mond

 

Willkommen dem Mond der Monde,
dem Vollmond, ein Licht unsere Zeit.
Die Nähe des Freundes  Worte.
Hält die Krone des Freuens bereit.
 
Der Vollmond dem Sternen Glück geweiht.
Dunkelheit zeugt vom fernen Tun,
Sterne sie erleuchten zu nächtlicher Zeit.
Im Einklang beschienen  und in sich ruhend.
 
Wenn frei von Wolken das Himmelszelt,
die Gezeiten bereiten die Vollmond Nacht.
Dann freut sich auf  Erden die halbe Welt.
Die andere Hälfte hat ja Sonnenwacht.
 


Avatar schwarz/weiß

Geschrieben von schwarz/weiß [Profil] am 23.07.2013

Aus der Kategorie Sonstige Gedichte



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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 possum 23.07.2013, 00:55:52  
Avatar possumHallo lieber s w .... ja dieser Vollmond, ich finde auch er hat etwas an sich! Ich bin inzwischen schon wieder auf der Sonnenseite! Danke für die Zeilen und wünsche dir noch eine Gute Nacht, die Sterne dazu sind schon unterwegs!

 shalimee 23.07.2013, 00:56:16  
Avatar shalimeeHallo lieber s/w, obwohl jeder weiss, dass der Mond nicht selbst leuchtet, verzaubert er doch fast jeden Menschen mit seinem Erscheinen, und deine Feder hat er auch mit seiner Magie geführt, super schöne Zeilen sind daraus geworden,*****, ganz liebe Grüsse und viele Sterne sende ich dir in die Vollmondnacht, Shalimee

 HB Panther 23.07.2013, 01:35:55  
Avatar HB PantherLiebster kaiser, schaue in mein gesicht und du siehst, wie wundervoll dieses gedicht geworden ist! Du und unsere liebe possum, ihr beide habt heute geschichte geschrieben....bravo! Großes Kino, ich drücke euch!

 Angélique Duvier 23.07.2013, 09:05:22  
Avatar Angélique DuvierWirklich sehr beeindruckend! L.G. Angélique

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