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Wohlige Ruhe.

Ich sitze gemütlich im Garten mit einem Glas Wein und genieße den untergehenden Sonnenschein. Ringsum ist bereits Vieles still und stumm. Nur noch vernehmbar ist der Bienen Gebrumm. Sie fliegen von Blümelein zu Blümelein, und trinken deren Naktar fein. Mit frohem Gesang aus ihren Kehlen senden die Vögel mir ihren Abendsegen,. So lebt man im Einklang mit der Natur. und ist überaus glücklich nur. Wenn man bedenkt wie zerstört das Land mal war? Heute erstrahlt es in neuem Glanz, ist das nicht wunderbar? Schon Generationen können hier in Frieden leben Wann hat es das mal gegeben? Wie ein Wunder ist das Geschenk wenn man ernsthaft darüber nachdenkt. Warum soll man nach Sternen greifen? Schöner ist ein Zuschauen wie sie uns begleiten.

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Geschrieben von solitt [Profil] am 15.12.2018

Aus der Kategorie Romantische Lyric



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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 schwarz/wei 17.12.2018, 03:42:13  
Avatar schwarz/weiGut vom Inhalt und Sinn. Leider versagt die Technik, schade. glg.

 solitt 17.12.2018, 09:12:46  
Avatar kein Bildschwarz/ wei Herzlichen Dank fr deinen lieben Kommentar. Technik: Wenn ich auf Bearbeiten drcke, verschwindet die Versform. Ich weis nicht wie ich das ndern kann. Gru solitt

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