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Gesunder Schlaf ist wichtig für die kreative Ader – darum ist die Wahl des richtigen Bettes so wicht

Um sich kreativ zu entfalten und den Gedanken freien Lauf zu lassen, ist ein gesunder Schlaf unabdingbar. Neuste Forschungsergebnisse haben offenbart, dass für einen kreativen Geist ein gesunder Schlaf notwendig ist. Dabei ist es vor allem die Tiefschlafphase, in der man Informationen verarbeitet, träumt und Stress abbaut. Die sogenannte REM-Phase ist hauptverantwortlich für die Kreativität eines Menschen. Wer sich beim Gedichte schreiben schwertut und nur wenig kreative Reime findet, hat häufig auch ein Schlafproblem. Dabei sind mehr als 30 Prozent aller Menschen in Deutschland von Schlafproblemen betroffen. Das nächtliche Aufwachen, nur schlecht einschlafen zu können oder starkes Schwitzen während der Schlafphase können die REM-Phase unterbinden, wodurch auch die Kreativität leidet. Wer sich schon einmal gefragt hat, warum die kreative Ader auf einmal richtig Null tendiert, sollte sich vor allem Gedanken um sein Schlafverhalten machen. Dabei ist es häufig die Auswahl des Bettes, die einen gesunden Nachtschlaf begünstigt und somit auch die Kreativität steigern kann. Denn um Gedichte oder Lyrik zu schreiben ist es zwingend notwendig ausgeschlafen und demnach auch kreativ zu sein. Die REM-Phase ermöglicht es im Schlaf neue Informationen mit vorhandenen Inhalten des Gedächtnisses zu verknüpfen und somit das kreative Denken zu fördern. Wer häufig schlecht schläft oder große Probleme hat durchzuschlafen, sollte sich vor allem Gedanken über die Auswahl seiner Schlafunterlage machen. Denn das Bett spielt eine große Rolle beim Schlafen und demnach auch bei der Kreativität im Alltag. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse an eine geeignete Schlafunterlage. Die Wahl des richtigen Bettes sollte man demnach auf keinen Fall dem Zufall überlassen, um für einen erholsamen und gesunden Nachtschlaf zu sorgen. Aus diesem Grund haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber erstellt, der Sie mit einer Reihe von Tipps und Tricks unterstützt, um das ideale Bett für einen gesunden Nachtschlaf zu finden. So wird es möglich die Kreativität zu fördern und das Schreiben von Gedichten und Lyrik deutlich einfacher zu gestalten.

Polsterbetten sorgen für mehr Komfort und Gemütlichkeit

Das Bett beziehungsweise die Matratze sollte man im Durchschnitt mindestens alle sieben Jahre wechseln. Wer schon eine halbe Ewigkeit im selben Bett schläft, braucht sich nicht wundern, wenn der Nachtschlaf eher unruhig aussieht. Dabei gelingt es vor allem mit Polsterbetten das Schlafzimmer in eine 5-Sterne-Luxussuite zu verwandeln. Denn ein Polsterbett hat im Vergleich zu einem Futon-Bett einen entscheidenden Vorteil: Durch das gepolsterte Rückenteil des Bettes ist es möglich sich auch vor dem Schlaf gemütlich anzulehnen und beispielsweise ein Buch zu lesen. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Arten von Polsterbetten, mit denen sich für einen erholsameren und gesünderen Nachtschlaf sorgen lässt. Auf der Plattform von wohnen.de gelingt es ganz einfach ein Polsterbett zu finden, welches sowohl optisch, als auch vom Liegekomfort mehr als überzeugt. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Designs von Polsterbetten. Ob Schwebebett, Boxspringbett oder Samtbett – je nach den eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen an eine Schlafunterlage gelingt es aus einer Vielzahl von verschiedenen Polsterbetten auszuwählen.

Die richtige Schlafausrüstung macht den Unterschied

Neben der Schlafunterlage spielt auch das Arrangement aus Kissen und einer Bettdecke eine wichtige Rolle, um für einen gesunden Nachtschlaf zu sorgen. Demnach sollte man auch die Bettdecke und die Kopfkissen keineswegs zufällig auswählen. Je nach der bevorzugten Schlafposition gibt es ganz unterschiedliche Kopfkissen, die den Körper während dem Nachtschlaf stützen können. So gelingt es beispielsweise mit einem speziellen Nackenkissen den Kopf und die Wirbelsäule im Schlaf zu entlasten und für deutlich mehr Komfort zu sorgen. Wer allerdings häufig auf der Seite einschläft, sollte sich neben einem Kopfkissen auch noch für ein Seitenschläferkissen entscheiden. Die Bettdecke hingegen sollte an die Außentemperatur der Jahreszeiten angepasst werden. Während im Frühjahr und Sommer eine dünne Sommerbettdecke ausreicht, sollte man im Winter zu einer dickeren und wärmenden Bettdecke greifen. Allerdings ist hier darauf zu achten, dass die Bettdecke nicht zu schwer auf dem Körper aufliegt. Denn auch das kann störend auf den Körper wirken und das Einschlafen erschweren.

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