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Abschied von der Heimat

Das Leben wird immer hektischer. Die Ansprüche an die eigene Person steigen stetig. Druck kommt von allen Seiten. Ob privat oder im Job ein hohes Maß an Konzentration und Flexibiliät wird vorausgesetzt. Der Job hält uns Nachts wach: sind alle Fristen eingehalten worden? Ist die E-Mail rechtzeitig verschickt worden? Er gönnt uns keine ruhigen Stunden mit unsere Familie. Und manchmal zwingt er uns auch den Standort zu wechseln.


Ein Umzug steht an - das traute Heim bleibt zurück. Planung, Stress und wenig Schlaf prägen die nächsten Wochen. Soll der Umzug selbst bewerkstelligt werden oder sollten lieber Profis ans Werk?

Abschied nehmen

Die Heimat zu verlassen weckt eine Vielzahl von Gefühlen. Alte Gewohnheiten müssen aufgeben werden. Der routinierte Gang zur Arbeit beim Bäcker vorbei ist Geschichte. Ein letztes Mal die abendliche Jogging-Runde laufen. Doch am schwersten ist es wohl die Freunde nicht mehr regelmäßig sehen zu können. Kein spontaner Besuch auf eine Kaffee oder zum Abendessen. Schreiben hilft das entstandene Gefühlschaos in den Griff zu bekommen. Bringt die Gefühle zu Papier. Zum Beispiel könnte ein Gedicht zum Thema Freundschaft helfen, lange bestehende Freundschaften zu erhalten. Auch ein Abschiedsgedicht an die alte Heimat, hilft vielleicht beim Loslassen.

Angekommen

In der neuen Heimat angekommen, ergeht es uns ähnlich. Alles ist neu und aufregend. Das neue zu Hause weckt die unterschiedlichsten Emotionen in uns. Freude und Wehmut mischen sich zu schwer greifbaren Gefühlen. Die Frage "Wo finde ich den nächsten Kisok?" wird zu einer spannenden Erkundungstour durch die neue Stadt. Viele neue Eindrücke, die ihr teilen solltet - selbstverständlich in Gedichtform.



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