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Der Sucher

Seine blick leer und ganz besorgt,
Seine Kraft er sich von anderen borgt
Ängstlich schreitet er durchs Land
guckt er doch nie über seinen Rand

Ungeahnte stärke in ihm ruht
sie zu nutzen, nein, ihm fehlt der Mut
wer er ist, das weis er nicht
es zu erfahren, sein Ziel, ihn ganz erpicht

Doch wo anfangen, was soll er machen
wie wäre es denn mit erwachen?
Aus der Dunkelheit heraus ins licht,
Tag in seinem leben nun anbricht

Tanzt er nun über Wald und wiese
Auf der Welt er sich fühlt wie ein Riese
Aufhalten, wer ? Wie soll das gehen
Seine Zukunft, Klar, er kann sie sehen.

Doch was ist das, wie kann das sein
alles brich zusammen, nun ist er klein
angst und Panik baut sich auf
nun mein kleiner, lauf lauf !

Noch ist's nicht zu spät, du hast's gefunden
Musst du nicht alles neu erkunden
Dein Ziel dein Anfang und dein ende
du kennst sie schon, mach keine wende !

Fürchtet er nun was kommt
er sieht nicht mal den Horizont
Kiesel scheinen nun wie Gebirge
eine unbezwingbare Hürde!

Nun gib doch nicht auf, du kannst es schaffen
du musst dich doch nur aufraffen
Vergiss nicht was dich erwartet
Du hast lang genug gewartet

Was war wird wieder kommen
bleib nun ganz besonnen
Gute Zeiten sind voraus
arbeite darauf hinaus

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Geschrieben von DichtTrieb [Profil] am 30.04.2022

Aus der Kategorie Moderne Lyric



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