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Deutsche Friedenshymne


Aus der Asche auferstanden
keimt die Saat der Offenheit,
blühen soll sie und gedeihen
 auf dem Weg zur Einigkeit.

Möge die Vernunft uns zwingen,
 nicht in Worten nur allein,
so sie nimmt kein jähes Ende,
 andern gutgesinnt zu sein.

Volkes Wille
ist die Freiheit,
selbstbestimmt, dem Anspruch gleich,
Brauchtum und Kultur bewahren,
 wie auch Kunst an Schätzen reich.
Und es muss der Geist des Friedens
mit geläutertem Verstand

dem Gemeinwohl sittsam dienen
im vereinten Vaterland.

Unsre liebenswerte Heimat
strahle in die Welt hinaus,
dass im Lichte der Versöhnung

friedvoll scheine jedes Haus.
Denn auf ihren Fundamenten,
von der Niedertracht befreit,
wollen wir bewusst empfinden
Würde und Gerechtigkeit.

Autor: Bernhard H. Efinger

Bernhard H. Efinger

Bernhard Efinger

Bernhard Efinger

 
 

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Geschrieben von Poesie [Profil] am 11.07.2018

Aus der Kategorie Liedtexte



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Tags (Schlagwörter):

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