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Himmel des Lebens

In deinen schönen braunen Augen spiegelt sich der Himmel,
doch durch die Weiten das reitest du auf einen Schimmel.
Eine Wolke jagt die andere umher,
doch dein Herz zu erreichen, schaffe ich nicht mehr.

Die Sterne am Firmament weißen mir den Weg,
ich will doch zu deinem Steg.
Die Brücken sind für immer gebrochen,
dies zehrt an meinen Knochen.

Der Steg zu deinem Herzen wurde fortgespült,
hast du schon wieder in meinem Herzen gewühlt.
Ich bin an die Himmelspforte gekrochen,
und habe nach altem Pelikan gerochen.

Stinkende Fische bedecken nun meinen Leib,
ich jetzt bei Petrus bleib.
Meine Tränen sind für immer gefangen,
und muss die ganze Zeit um mein Herzen bangen.

Ich bin zurück in den Wolken,
dort höre ich wieder Luzifers Glocken.
Dort fliege ich die ganze Zeit umher,
nun gibt es keine Umkehr mehr.

Ich will nun zu dir gelangen,
denn aller Menschen Herzen sind in der Dunkelheit gefangen.
Auch wenn mein Kampf aussichtlos ist,
mich die Liebe zu dir nun auffrisst.

Auch wenn in unseren Herzen keine Liebe mehr keimt,
meine Seele im inneren weint.
So ist einmal der Himmel des Lebens.
Alles ist einmal vergebens.

Doch da kracht ein Blitz aus Himmel,
da stehst du vor mir mit deinem Schimmel.
Jetzt weiß ich wer du bist,
du bist es mein Jesus Christ.

Ich falle vor dir auf die Füße,
und gebe dir tausende Küsse.
Du nimmst mich bei deiner Hand,
und ich nahm mein Gewand.

Vor uns beiden öffnete sich eine Pforte,
und wir schritten durch und dann gab es Torte.
So schön kann wahre Liebe sein,
und bin ab sofort für immer dein.

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Geschrieben von DemetriusAnastasius [Profil] am 05.09.2021

Aus der Kategorie Liebesgedichte



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