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Seh dich gehn

Seh dich gehn


Schleichst in meine Gedanken
Wann immer die Zeit
Und keine auferlegten Schranken
Wann immer ich ich befreit
Von alltäglichen Sorgen
Dann gibts nur noch dich
Im Schlaf bis zum Morgen.
 
Doch auch bei des Tage
Hell glänzendem Schein
Der ablenkt uns alle
Möcht ich bei dir sein.
 
So bist du beständig
Mein Fixstern am Dach
Dein Strahlen so hell
Liegen andre auch wach?
 
Darum mach ich mir Sorgen
Scheinst du über mir?
Oder doch für nen andren
Und es gibt gar kein wir.
 
War alles nur Traum
Keine Blicke, keine Hände
Leer ist der Raum
Die Hoffnung zu ende.
 
Doch noch kann ich hoffen
Noch glaub ich daran
Und dann eines Tages
Werd ich dein Mann
Brauch nie mehr zu träumen
Mit dir an der Seite
Dann strahlen wir beide
So hell in die Weite.

Doch von heute auf morgen
So schnell kann es gehn
Gehoben der Schleier
Es gab kein bestehn.
 
Einst schönste Blume
Jetzt tiefe Wunde
Seh deinen Rücken
Bist schon verschwommen
Da gehst du fort
Zur Mitternachtsstunde
Und ich bleib zurück
Bin ganz benommen.

Die Liebe erstrahlte
Nun nehm ich den Schmerz
Jetzt weiß ich ganz sicher
Du drangst in mein Herz.


für Eva

Avatar Seppl

Geschrieben von Seppl [Profil] am 27.07.2017

Aus der Kategorie Liebesgedichte



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Tags (Schlagwörter):

frei, Liebe, Träume, verlassen, alleine

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 schwarz/weiß 27.07.2017, 23:52:00  
Avatar schwarz/weiEin Liebesgedicht von Herzen geschrieben. glg.

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