>
Gedicht drucken


Das unl÷sbare Rńtsel

Jedem Menschen auf dieser Welt
Ist was inne was ihn hier noch hält.
Er hielt das Leben fest im Arm
So lange bis der Tag dann kam.
Das Leben hat er dann verloren
Für die ewigkeit erfroren.

Doch Rätselnd stell ich mir die Frage
Wenn ich nicht mehr das Leben trage,
Was fühle ich im großen nichts?
Ist dort ein Paradies für mich?
Oder seis etwa wie schlafen?
Oder ist die Freiheit da denn?
Die Seele flieht dahin.
Und ihr schwindet nie der sinn.

Wo ist sie dann was wird sie tun?
Wird in der Ewigkeit sie ruhen?
Oder sie sucht sich dann sogleich
Ein neues Haupt im Menschenreich.
Will ich denn überhaupt noch sein
In diesem Öden Fackelschein?

Bin ich in mir selbst Gefangen?
Und bin ich sodann gegangen,
Frei von allen bösen Zwängen,
Die mich auf der Erden drängen?
Und doch kehr ich zu ihr zurück.
Versuche dort erneut mein Glück.

Ich weiss nur nicht mehr was ich bin.
Es liegt mir nirgendwo im Sinn.
Und das ist der Grund. das ist die frage!
Denn wie oft war ich schon in der lage
Selbiges im sein zu fragen?
Die würde dieses seins zu tragen.

Eine seele die vergisst was ist?
Oder der Mensch ganz kurz und trist?


Avatar Kein Bild

Geschrieben von MrOffbeat [Profil] am 04.11.2011

Aus der Kategorie



Logo Creative Commons
Dieses Werk ist durch die Creative Commons Lizens geschützt. Bitte bachte die Rechte

Dieses Gedicht oder ein Kommentar enthält anstößige Wörter oder Beleidigungen?

Tags (Schlagw├Ârter):

Noch keine Tags vorhanden. Wenn du dieses Gedicht geschrieben hast, kannst du selber Tags hinzuf├╝gen.

Bewertungen

5 Punkte
Punkte: 5 bei 1 Bewertungen. Das Entspricht im Durchschnitt 5.00 Punkte
(Punkte k├Ânnen mit einem neuen Kommentar vergeben werden.)

Anzahl Aufrufe: 1062


Dieses Gedicht teilen


Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Bitte schreibe dem Autor wie du den Text findest

Kommentar schreiben und Punkte vergeben

Bitte melde dich ganz oben auf der Seite an um einen Kommentar zu schreiben und Bewertungen zu vergeben

Andere Gedichte von MrOffbeat

Den Rahmen Sprengen
Reimsalat
Auf der Suche nach Zeit
Die Skulptur
Beginn einer Reise
Worte
Ich will nicht dass ihr denkt
Zeit
Der Kreis des Todes
Computernarr

Die beliebtesten Gedichte:

Unausweichlich Tod
Kraniche
Verwirrte Worte
Im Regen
Wer Sehnsucht kennt...
Fluch(t) der Trńume
Die zwei Hńlften
Still und bescheiden
Panthers letztes SchriftstŘck
Der Mittag

Die neusten Gedichte:

Hoffnungslos
Gro├čvater .... Vater .... Kind
Die Gefallenen
Jahre
Verkrampft
Seltsam
Hoffnung
Mein Leben lief falsch
Angst
Vereist

Oft gelesene Gedichte:

Ich liebe Dich mein Schatz
Danke an unsern Lehrer!!
FŘr meine Schwester
Was ich meinen Kindern immer mal sagen wollte...
An meine liebe Frau
FŘr meinen Schatz
Ich Denke an Dich...
Hab Dich Lieb Mama
FŘr mein Schatz
Meine Oma