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Nur gehen...

 

Nur gehen…

Zuerst war ich nur trotzig und wütend

Und ich lief und lief und lief

Über die Strassen meiner Jugend

Vorbei an Kneipen in denen ich nächtelang gesässen

An Häusern in denen ich ein und ausging

An Plätzen und Märkten

Wo ich mit Freunden glücklich war

Doch dann hielt ich inne

Einen kurzen Moment

Sah Menschen die mich schon längst vergaßen

Ihre Lieder singe ich nicht mehr

Ihre Spiele spiele ich nicht mehr

Und ihre Gedanken teile ich nicht mehr

Ihr Leben lebe ich nicht mehr

Ich will mehr

Wo bist du mein Glück

Wo kann ich dich finden…

Hab lange gesucht nach dir

Dann gehe ich weiter

Und in meinem Kopf wird klar

Das hier ist nicht mehr mein zu Hause

Ja ich denke ich werde gehen

Wohin das weiß ich nicht

Wie lange, auch das weiß ich nicht

Nur gehen

Das weiß ich ganz genau


Avatar Katzenherz

Geschrieben von Katzenherz [Profil] am 26.09.2011

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 Ben 27.09.2011, 14:41:15  
Avatar BenIrgendwann wird es immer fremd, man ndert sich die Umwelt bleibt in ihren Trott und dann will man/frau weg, volles Verstndniss. Kleiner Tip von einem Anfnger: Schreib am besten mit der ungefhr gleiche Silbenanzahl und wechsle nicht von z.Bsp 7 auf 2 Silben. Lg Ben

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