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GrŘn-gelb summendes Herz


Grünes Meer, Smaragd so schwer,


tanzen in meinem Garten.


Farbenfröher als Facetten mehr,


glänzen sie in allen Sparten.


 


Hier Gelb, dort Blau, eine Wohltat für’s Aug’,


die Nase umschmeichelt von tausend Düften.


Gartenzwerge treiben bunten Klamauk,


kochen Suppen aus Käfer und Stein in ihren Unterkünften.


 


Summend und brummend die fleißigen Bienchen,


verabschieden Väterchen Frost aus ihrem Sein.


Auf fernen Wiesen tummeln flauschig’ Kaninchen,


der Mensch sich wärmt im gold’nen Schein.


 


Das Herz erwacht aus der Sorgen Starre,


leuchtet und schlägt im Takt der Natur.


Der Ochs’ zieht des Bauern Karre,


was tät er ohne seine kräftig’ Statur?


 


Die weiße Sichel beendet den Moment,


begrüßt die Schatten in der Nacht.


Silberklar leuchten die Sterne am Firmament,


der Große über den kleinen Bär wacht.


 


Sanft schwebt Mondlicht auf mein Haupt,


umschmeichelt den Sinn mit lunarischer Kunst.


Ein göttlicher Hauch mir den Großmut erlaubt,


zu belachen das verbrannte Brot im Rauchesdunst.   


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Geschrieben von Obsidian [Profil] am 11.03.2011

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