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Gedanken zum Jahreswechsel

 

Gedanken zum Jahreswechsel

 

Nun kommt die Zeit der Jahreswende, das alte Jahr  es geht zu Ende.

was ist passiert an all den tagen, das werden sich so manche fragen

oder sie fragen einfach nicht und halten beide Hände vors Gesicht

denn manches könnte man hier sehn.

Wo einst vor vielen Jahren  und das ist ungelogen

die Menschen um die Häuser zogen

man sich vergnügte, lachte und so manche Feier machte.

Wo einst das Wort was man sich gab, noch hielt bis an das stille grab

wo Freundschaft nicht ein Wort der Macht

wo treue zu den Idealen nicht bröckelte wie Erdnussschalen

wo ist geblieben all die Tugend  ist sie verflogen wie die Jugend.

Was macht kaputt, was einst gut war

sind es die Menschen, die nicht ruhen und ständig Neues, Gutes tun

sind es die täglich  kleinen Sorgen, mit dem Gedanken schon an morgen

nein, nein es ist die Arogants der Ignorantes, die so manchen hat befallen,

der sich dünkt  er sei das Beste von uns allen.

Kraft seiner Stellung in der Sippe, denkt er das Hirn zu sein von dem Gerippe.

denn mutig scharrt er seines gleichen die ja Sager um sich herum

und jeden der sich wagt zu weichen  stimmt er mit seinen Mitteln um.

ein lustvoll Leben für die einen, der Rest  ein schweigend Mittelmass

das im Zug der Alltagssorgen, seine Werte ganz vergass.

Sollte man nicht hier, an dieser Stelle einfach sagen  jetzt ist Schluss,

wache auf  du Traumgeselle, verbirg nicht länger dein Verdruss

die Zeit ist endlich angekommen, sich zu trennen von der Last

damit auch du, das denkende Gerippe  in Zukunft eine Zukunft hast.

Räume auf mit alten Hüten, setze einen neuen auf

und versuch im neuen Leben wachsamer zu sein wie einst.

Hör nicht auf das, was sie wollen  mit gespielter Wichtigkeit,

schaue hinter die Kulissen und prüf dann die Richtigkeit.

Denk bei deinem tun und handeln, immer an das eine

die Zukunft bauen und erleben, kann man nicht alleine;

drum such dir deines Gleichen keine Speichellecker aus

damit in Zukunft wieder ziehen, fröhliche Menschen um das Haus.

 

 

 


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Geschrieben von Bergsteiger [Profil] am 21.02.2011

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