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Dunkle Zeiten

Wo ist der Schatten den ich sah?
Rasch und leis hat er sich versteckt
mein Herz rast ich bin ganz nah
weißer Schnee mit Blut befleckt.

Finsternis die das Licht verschlingt,
verlorene Seelen, kalte Augen
eisig Stimme die horrend singt
fahle Hände die Leben rauben.

Furcht der meine Sinne trübt
kalter Schweiß auf meiner Haut
welches Grauen wurde hier verübt
Unheil ward vollends gebraut.

Die letzte Kerze ist erloschen
weinend Mutter einsam Kind
die beide auf Erlösung hoffen
wie das welke Blatt im sanften Wind.

Lasset eure Waffen schweigen
hört ihr nicht den Ruf nach Frieden?
Kein Tod, kein Hass kein übles Treiben.
Sonst ist das Schicksal dieser Welt entschieden.


Bitte um Kritik und Verbesserungsvorschläge
Euer Dominik Traut

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Geschrieben von Dominik [Profil] am 25.01.2011

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 magier 25.01.2011, 15:21:43  
Avatar magiersehr gut in sinn - form u, gramatik 5 pkt

 Ben 25.01.2011, 16:15:28  
Avatar BenPassend und gut. Ben 5p

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