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Vorbei

Weinend und flehend, verzweifelt und klein,

der Hölle entronnen, doch er sagte: Nein.

 

Zitternd und bebend, vor Angst fast gelähmt

stand sie am Fenster, sie hat sich geschämt.

 

Zerbrochen der Glaube, an Liebe und Trost,

geschunden die Seele,es liess sie nicht los.

 

Der Hölle entkommen, schutzlos allein,

so stand sie, fragend, lass es nicht sein!

 

Klirrende Kälte erfasste ihr Herz,

als sie hörte, die Worte,da war nur noch Schmerz.

 

Dem Tode viel näher als jeglichem Sein

verliert sie den Halt, sie sieht es, allein.

 

Am Leben gescheitert, verachtet sie sich,

das Herz am zerbrechen, und innerlich

 

nichts mehr fühlend, ganz leise der Schrei,

gefesselt in Leiden, wann ist es vorbei?



Avatar kleines Licht

Geschrieben von kleines Licht [Profil] am 25.01.2011

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 magier 25.01.2011, 11:50:54  
Avatar magiersehr sehr schön 5pkt

 HB Panther 25.01.2011, 12:07:47  
Avatar HB Pantherda möchte man dich einfach nur drücken...sehr schön..

 kleines Licht 25.01.2011, 12:59:18  
Avatar kleines Lichtdankeschön, lieb von Euch...

 kleines Licht 25.01.2011, 15:37:35  
Avatar kleines Lichtdanke, Tina, liebe Grüße

 Ben 27.01.2011, 16:39:48  
Avatar Benebenfalls von mir! 5p LG Ben

 kleines Licht 28.01.2011, 10:31:18  
Avatar kleines LichtAuch Dir, Ben, lieben Dank...

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