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Fremdes Unglück

Fremdes Unglück

Eine Furche zierrt das Land
Eine Spalte ohne Licht
Steinig staubig hin zum Rand
Den Boden sieht man nicht

Du kennst sie, wenn du fällst
Ins Pech’ge-Schwarz, ins Tief
Wenn du dir die Frage stellst
Warum jemand deinen Namen rief

Über Stein und Abrgund
Drehet eine nun sich um
Verharrend starrend wund
sich entsetzt und stumm

Abgewandt und unerkannt
unbekannt und fortgerannt
fandt spät sich erst wieder
quält dies’ Anblick ihre Lider

Versteckt, allein, verloren
tötete, sie war gestorben
Zerstörte Glück und Heil
trieb der Furche ihren Keil


Avatar franzis

Geschrieben von franzis [Profil] am 14.01.2011

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 HB Panther 14.01.2011, 14:24:42  
Avatar HB Pantherich freue mich auf weitere deiner werke.

 franzis 15.01.2011, 03:30:08  
Avatar franzisdankesehr :)

 Ben 15.01.2011, 09:59:03  
Avatar Bensehr stark, gut gedichtet

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