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Verzweiflung

In mir gefangen und von Gott verlassen,

streife ich einsam durch die Gassen.

Niemand hört, gar sieht man mich.

Ob ich lebe oder sterbe interessiert sie nicht.

Nur ein Lächeln, ein freundlich Wort,

und ich entflöhe diesem düstren Ort,

an dem die Sonne keine Farben kennt,

und das Glück mir durch die Finger rinnt.

Doch wer schenkt mir den Moment,

mit dem mein Leben neu beginnt?


Avatar Sebastin

Geschrieben von Sebastin [Profil] am 07.11.2010

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 HB Panther 01.12.2010, 13:34:53  
Avatar HB Pantherich suche gerade nach einem gedicht von dir wo ich dir mal eine andere benotung geben kann, bisher noich nicht gefunden. Ich bin wahrhaftig kein groer gedichtekenner, aber liebe ich gedichte die einfach geschieben sind und doch soviel mehr aussagen. Es gibts wirklich gedichte hier die auf ganz hohen ebene sind, mit wrtern, die der man auf der strasse nicht benutzt, leider erreichen diese gedichte nur ein teil der Gesellschaft. Aber deine oder die von tina , die erreicht jede schicht der gesellschaft. So jetzt genug gequatscht, 5 pkt

 Sebastin 01.12.2010, 16:34:25  
Avatar Sebastindanke danke und nochmals danke tamer !!!!!!!!!

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