>
Gedicht drucken


Andere Welten

Ein Ring aus sich überlagernden Vierecken kann man wirklich mehr als einmal umrunden,

Raumzeit ist begrenzt,Zeitraum unendlich lange und der Anfang wird nie wieder gefunden.

 

Große gläserne Schrifttafeln in der Luft sich leicht überlagern und schwer übersetzen lassen,

lang ist der Weg dieser Zeilen,sehr viel Überlegung solches Bild in Worte zu verfassen.

 

Das Orakel spricht in Bildern und zeigt nun sehr,sehr viel,

von einem Bewusstsein,das hat ohne Zeit und Raum ein Ziel,

ist an einem Punkt der einzigartigen Erleuchtung angekommen,

doch die Allmacht ist auch ihm,so wie den anderen genommen.

 

Das winzige Objekt wird riesengroß,ein Anblick mit solcher Faszination,

man kann es sehen und erleben nur  in der fünften Dimension.

 

Ist der Moment vorbei,sich auf die Vergangenheit der dunkle Schleier legt,

man sich in die noch dunklere,ungewisse Zukunft langsam hineinbewegt.

 

Durch Räume geht man schnell,durch Zeiten ganz langsam,immer öffnen sich neue Türen,

drehe das  X  um,und Du kannst Dich  immer und überall dann spüren.

 

Man kann niemals zweimal am gleichen Ort und auch nie wieder so wirklich sein,

ob Deja Vu ,Zeitschleife,Reinkarnation,alles ändert sich,auch der allererste Schrein.

 

Kugeln überlagern sich und bilden ein Ich im Zentrum,

die Gerade verschiebt sich,verändert wird das Momentum.

 

Würfel verändern ganze Räume,werden sie fast halb ineinander geschoben,

neues erscheint,altes und neues Leben wird plötzlich miteinander verwoben.

 

Man steht in einem Raum,kann aber nicht wirklich ALLES sehen,

totaler,transparenter Blick ist von keinem Menschen zu verstehen.

 

Aus dem Unterbewusstsein steigt das Überbewusstsein,ausgestattet mit fast allen göttlichen Fähigkeiten,

man kann sich frei bewegen oder steht grenzenlos still,in Weiten,Zeiten und selbst in Ewigkeiten.

 

Du hast immer etwas vor Dir,selbst wenn hinter Dir ist nichts,

seit der Schöpfung bis hin zum Tag des jüngsten Gerichts,

ein ganz tiefer Sinn ist in diesen Zeilen hier versteckt,

nur wissende sehen,was der Schleier für andere verdeckt,

Du siehst nichts vor Dir,dann schau hinter Dich einmal,

in der Ewigkeit ist auch die Vergangenheit legal,

wenn Du gar nichts siehst,schau in Dich hinein,ganz nach innen,

das Wort wird zu Fleisch und alles wird von vorn beginnen.

 


Avatar Orakel

Geschrieben von Orakel [Profil] am 24.11.2009

Aus der Kategorie



Logo Creative Commons
Dieses Werk ist durch die Creative Commons Lizens geschützt. Bitte bachte die Rechte

Dieses Gedicht oder ein Kommentar enthält anstößige Wörter oder Beleidigungen?

Tags (Schlagwörter):

Noch keine Tags vorhanden. Wenn du dieses Gedicht geschrieben hast, kannst du selber Tags hinzufügen.

Bewertungen

3 Punkte
Punkte: 12 bei 4 Bewertungen. Das Entspricht im Durchschnitt 3.00 Punkte
(Punkte können mit einem neuen Kommentar vergeben werden.)

Anzahl Aufrufe: 843


Dieses Gedicht teilen


Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Bitte schreibe dem Autor wie du den Text findest

Kommentar schreiben und Punkte vergeben

Bitte melde dich ganz oben auf der Seite an um einen Kommentar zu schreiben und Bewertungen zu vergeben

Andere Gedichte von Orakel

Anfang vom Ende
Verskunst
Gedankenverse 2
Gedankenverse + 1
ber mich
Ungewisse Zukunft
Liebe elementar
Strafzeit
Wohin?
Vergessene Welt

Die beliebtesten Gedichte:

Unausweichlich Tod
Kraniche
Verwirrte Worte
Im Regen
Wer Sehnsucht kennt...
Fluch(t) der Trume
Still und bescheiden
Panthers letztes Schriftstck
Der Mittag
Am Abend danach

Die neusten Gedichte:

Leben
Der Lebkuchenmann
Weihnacht
Soultouch
Weinachten
Kerze
Schwarze Rose
Warum
Zwiespalt
Rückblick

Oft gelesene Gedichte:

Ich liebe Dich mein Schatz
Danke an unsern Lehrer!!
Was ich meinen Kindern immer mal sagen wollte...
Fr meine Schwester
An meine liebe Frau
Fr meinen Schatz
Ich Denke an Dich...
Hab Dich Lieb Mama
Fr mein Schatz
Meine Oma