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Steinzeit

 

  

Am Berges Tal liegt ein Stein,
Tausend  Jahre schon im Visier.
Es  trügt nicht der Schein,
Seit den  Gezeiten liegt es hier.
 
Dem Gedanken  Inbegriff,-Sein-!
Um ihn herum alles verändert.
Wege, Wiesen alles nur Schein.
Jahr für Jahr hier geschlendert.
 
Das war, als alles noch Natur.
Dann Technik an Kraft gewann.
Begann der Raub an der Kultur.
Es rückten riesige Bagger ran.
 
Der Mensch mit Raubbau begann.
Er veränderte nicht nur was Schein.
Der Uralte Stein jetzt war er dran.
Der Mensch stellt sich selber Bein.
 
Aus Gründen von Profit und Gewinn.
Verändert  er mit  Macht das Sein.
Der Berg muss weichen, den Sinnen,
Eine neue Autobahn baut man hier rein.
 
Doch der Berg, wo lag einst der Stein,
jetzt  offen als Rächer der Natur.
Alle Gutachten sollen Nichtig sein.
Sollten anders gen, die Zeiger der Uhr.
 
Der Stein um den es geht, war ein  Fels,
Tiefer und tiefer wird der Schnitt.
Blut tropft aus Wunden, wer hält es?
Steht auf macht das nicht mehr mit!



Avatar schwarz/wei

Geschrieben von schwarz/wei [Profil] am 12.07.2014

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 possum 12.07.2014, 23:10:11  
Avatar possumWir Menschen in unserem Wohlstandswahn, wo der Finger lngst nicht mehr reicht, auch die Hand nicht mehr, welche die Natur uns gerne reicht, nein wir mssen alles verschlucken .... ohne Worte, lieber s w! Liebe Gre kommen gleich geflogen!

 schwarz/weiß 13.07.2014, 18:14:05  
Avatar schwarz/weißDanke Liebe possum. glg.

 shalimee 16.07.2014, 22:25:07  
Avatar shalimeeLieber S/W, leider sehen viele Menschen die Natur als kostenlosen Supermarkt und bedenken nicht, das somit das Geleichgewicht der Erde ins wanken kommt,,,lg Shalimee

 HB Panther 17.07.2014, 10:33:32  
Avatar HB Panthermein freund, super angefangen, das die melodie verndert zeilen werden lnger! Du hast das gedicht in eine hose gestopf die ihr nicht passend war! schade!!! 4 sterne!!!

 HB Panther 17.07.2014, 10:33:55  
Avatar HB Pantherhast trotzdem 5 gekriegt hihihihi, na dann soll es so sein!

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