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Bei mir...

 

 Ich war lange nicht bei mir,

fühle mich  daher  so leer.

In Gedanken war ich bei dir.

Suche Nähe immer mehr.

 

Dachte es ist das Gleiche,

wenn ich es dir erzähle.

Doch der Ton der Weiche,

Ich den Richtigen verfehlte.

 

Bei mir und  mit mir versteh,

sind Herz und Seele bekannt.

Da rede ich Tacheles oh weh.

Bis ich mich richtig verstand.

 

In Gedanken tief versunken,

sitze im Sessel höre  dich dann.

Bilder entstehen in Sekunden.

Du fragst wie komm ich an?

 

Aus der Tiefe bringe ich mit,

was Fremde sich nie sagen.

Bin gegangen an mein Limit.

Machte mich zum Sklaven.

 

Meine Gedanken tiefgründig,

feinfühlig  werde ich sie Sagen.

Das bin ich mir Schuldig,

teile alle Sorgen und  fragen.

 

Bin bei mir angekommen,

kann mich immer noch Leiden.

Bleibe mir verbunden,

Gedanken sind die  Gleichen.


 

 

 

 

 


Avatar schwarz/wei

Geschrieben von schwarz/wei [Profil] am 23.09.2013

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 possum 23.09.2013, 22:15:38  
Avatar possumHallo lieber s w ... sehr tiefe Zeilen heute, ich komm spter nochmal zurck, damit ich sie in Ruhe aufnehmen kann! Aber die Gre mit den Sternen gehen schon mal durch die Welt!

 shalimee 23.09.2013, 22:49:46  
Avatar shalimeeLieber S/W, fr diese Zeilen mag ich dich ganz besonders, mal wieder schreibst du deine Worte mit deiner Kaiserfeder,,,lg Shalimee

 schwarz/weiß 23.09.2013, 23:35:48  
Avatar schwarz/weißIch Danke euch beiden. Sehr lieb von euch. glg. s/w.

 HB Panther 24.09.2013, 05:31:15  
Avatar HB Pantherkann mich nur anschlieen lieber mentor, super sanft auf kaiserlichen art geschrieben!

 Angélique Duvier 24.09.2013, 13:44:39  
Avatar Angélique DuvierWas soll ich dazu sagen? Es bleibt nur ein Wort -genial- Liebe Gre, Anglique

 rainbow 24.09.2013, 20:52:03  
Avatar rainbowich schliesse mich an...lg.

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