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Seelenkonflikt

Seelenkonflikt

Aufeinmal ist die Leere wieder da.
"Wo kommst du her, warum bist du mir so nah?"

Sie trifft mich, spürbar, tief in der Seele,
ohje, sie zieht sich durch meine Kehle.

Und dann sitz' ich da, starre vor mich hin,
weiß nicht mehr wer ich bin.

Der Alltag zieht vor sich hin u.
ich frage mich: "Macht das alles einen Sinn?"

Und weiter entführt sie mich, die Tagträumerei,
sie ist fesselnd u. befreiend zugleich.

Dann wird' mir klar, dass ich im Herzen drin,
trotz alldem was ich besitze, nicht vollkommen bin.

"Wie kann das sein?
Wo fühl' ich mich daheim?",
runzele ich die Stirn überm Kerzenschein.

Avatar SunniiSuun

Geschrieben von SunniiSuun [Profil] am 15.02.2018

Aus der Kategorie Sonstige Lyric



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Tags (Schlagwörter):

Gedankenaustausch, versunken, Tagträumen, nachdenken

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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 Tronjeral 15.02.2018, 23:11:17  
Avatar TronjeralSchön geschrieben, ich mag die Schriftart, die die kryptische Art der Gedanken zeigt.

 possum 16.02.2018, 00:07:40  
Avatar possumBedenke ... Alles was atmet kann gar nie vollkommen sein, es muß immerzu weiter wachsen,wozu auch Hunger und Durst begleiten, Alles Liebe dir SunniiSuun, glG!

 TheSaint 20.02.2018, 11:42:57  
Avatar TheSaintAuch wenn es manchmal schwer ist sich nicht zu verlieren, sollte man niemals Aufgeben. Niemand der solche Zeilen schreibt ist leer! ;-) LG TheSaint

 SunniiSuun 21.02.2018, 17:37:02  
Avatar SunniiSuunDanke euch allen! :) Wirklich liebe Kommentare :p Wünsche euch auch Glück auf eurem weiteren Weg! *-*

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