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Für Julia

die sterne, wenn sie vom himmel fallen
als silberne schweife unendlich tief sich in mein gedächtnis krallen
verzaubernd deinen Augen neues Leuchten geben
in deren blau beinah kristallen ich hoff eines tages zu entschweben
-
als der mond endlich voll sich dazugesellt
wünscht ich, ich wüsst, wies um dein herz bestellt?
in das schauspiel blickend ich endlos sehnend
hofft ich, ich find dich sanft dich an meine schulter lehnend
-
doch du küsst den Idioten zu deiner rechten
und mein horizont verbrennt, wünscht' wir lebten in einer welt der gerechten
die schimäre so verblassend, lass ich dich stehen
von männern sah ich dich umgeben, was denn sonst, als so enttäuscht zu gehen



(bevor ich dieses Schriftstück damals, denn ich war noch nicht fertig, zum Schlusspunkt führen konnte, verlor ich Julia und mit ihr die Vision für dieses Gedicht)

nach so langer Zeit endlich fertiggestellt (3.4.18)


Avatar franzis

Geschrieben von franzis [Profil] am 14.11.2010

Aus der Kategorie Liebesgedichte



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Kommentare und Punkte zu diesem Gedicht

 franzis 14.11.2010, 22:26:21  
Avatar franzisich benutze übrigens nicht die reimemaschine ;) ich versuch eben aus dem Fundus meiner Erfahrungen zu schöpfen und mich nicht nur aber auch an ihnen so gott will möglich zu bereichern..

 franzis 14.11.2010, 22:26:45  
Avatar franzisund denen, die daran gefallen finden

 Neo42 15.11.2010, 18:57:27  
Avatar Neo42Auch ein schönes Gedicht von dir. Schade, dass nachher die Inspiration gefehlt hat, hätte es gerne zu Ende gelesen....

 franzis 18.11.2010, 21:03:42  
Avatar franzisja tut mir leid.. aber das war eine ziemliche schelte.. die ich da eingefangen habe :(

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