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Du

In meinem tiefsten Inneren,
das spüre ich,
da gibt es dich!

Dort lebst du frei,
bereit dich durch die Schalen
durchzugraben bis zum Licht.
Doch dort wo es dich gibt,
wohnen auch Zweifel, Angst und Gedanken.
Sie sind ein Gebilde, wie Ranken
schlingen sich um deine Gliedmaßen,
halten dich fest und machen dich schwer.
Ich spüre dich nicht mehr.
Ich habe dich nie gespürt,
war nie dazu verführt
dich zu befreien,
die Ketten zu durchtrennen.
Stattdessen begann ich zu rennen
und zwar weg von jenen Pflichten.
Das macht meine Intention nicht nichtig,
denn ich fand und finde es richtig,
mich selbst zunächst zu finden
bevor ich dich von all dem befreie
unter dem du schon seit immer leidest.
Denn ich bin der Schlüssel
zu deinem Schloss!
Niemand anders kann es öffnen,
du kannst nur hoffen,
dass jemand anders
meine Zweifel, Angst und Gedanken vertreibt.
Und was bleibt
ist meine ausgestreckte Hand
zu dir meine Liebe, mein Herz

die dich hochzieht mit aller Kraft.


Denn in meinem tiefsten Inneren,
das spüre ich,
sind wir eins!


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Geschrieben von Lara Liara [Profil] am 04.12.2017

Aus der Kategorie Liebesgedichte



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