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Weihnachtsgedichte Wettbewerb

Dieses Jahr verlose ich für die 3 besten Weihnachtsgedichte Einkaufsgutscheine bei Amazon! Ihr habt bis zum 24. Dezember 2008 Zeit eure Weihnachtsgedichte einzustellen. Die Besucher der Reimemaschine werden über eure Gedichte abstimmen. Es können nur angemeldete Besucher abstimmen. Jeder Besucher darf nur ein mal pro Gedicht Punkte vergeben. Die normalen Bewertungspunkte spielen keine Rolle bei der Bewertung, es werden nur Punkte gezählt, die auf dieser Seite abgegeben werden. Damit ihr die Gewinne erhalten könnt, ist es wichtig das eure E-Mail Adresse gültig ist! Es dürfen mehrere Gedichte vom gleichen Autor eingestellt werden.

Platz 1 erhält einen Warengutschein von Amazon über 15 Euro!
Platz 2 erhält einen Warengutschein von Amazon über 10 Euro!
Platz 3 erhält einen Warengutschein von Amazon über 5 Euro!

Damit euer Gedicht hier erscheint, müsst ihr ein neues Gedicht in die Kategorie Weihnachtsgedichte einstellen. Das geht hier: Neues Gedicht einstellen Zum schreiben eigener Gedichte müsst ihr euch einloggen bzw. anmelden.

Beendet!

Der Weihnachtsgedichte Wettbewerb ist für dieses Jahr zu Ende! Ihr könnt zwar neue Gedichte einstellen, diese werden aber nicht mehr am Wettbewerb teil nehmen. Der nächste Wettbewerb startet zum Vallentinstag.

And the Winner is...

Platz 1: Luka

Platz 2: Juturna

Platz 3: Wiikkii

Herzlichen Glückwunsch! Die Gutscheine habe ich an euch verschickt! Bitte überprüft eure E-Mails.

Platz 1:

Weihnachten, das Fest der Liebe?

Weihnachten, alle sagen es ist das Fest der Liebe

äber wäre es auch so

wenn das Fest

ohne Geschenke bliebe?

Warum ist es das Fest der Liebe?

Wegen den Geschenken?

Wegen den Verwandten?

Wegem dem Essen?

Oder doch wegen Freunden und Bekannten?

Ist es Der Duft des Tannenbaums?

Das föhliche Singen?

Die glücklichen Gesichter?

Die Lieder die so schön klingen?

Ist es wegen der schön geschmückten Stadt?

Wegen den Lichterketten die leuchten Tag ein Tag aus?

Wegen den begeisterten Gesichtern?

Wegen der Plätzchen im eigenen Haus?

Nein, Jesus ist auf die Welt gekommen

hat alle unsere Schuld auf sich genommen.

Der wie ein Armer geboren ist im Stall

und nicht wie ein König in einer großen Hall"

Er ist der Grund der Liebe,

er sollte es sein der gefeiert wird

und nicht die Geschenke

oder ein Kleid das wir gerade haben anprobiert.

Er hat uns gerettet

und nicht die schöne Musik

obwohl sich wahrscheinlich ´jeder freut

das es sie gibt.

Nein, wegen ihm ist es das Fest der Liebe,

das Weihnachten das wir haben schon so oft zusammen verbracht,

weil er uns erettet hat,

hast du schon mal daran gedacht?

Geschrieben von Luka am 2008-12-01 17:50:50

Punkte: 109 bei 23 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 2:

Und wieder ist Weihnacht

Und wieder ist Weihnacht, von Lichtern erhellt,

und lautlos fall"n Flocken hernieder zur Erd.

Und Glocken verkünden die selige Zeit,

die Türen sind offen, die Herzen sind weit.

Und wieder ist Weihnacht heißt Friede, und soll Friede sein,

für alle auf Erden für keinen allein.

 

Und wieder ist Weihnacht mit sehr viel Gefühl,

erwachsene Träumer und kindliches Spiel.

Da sind wie auf einmal für andere da,

vergessen die Ferne und kommen uns nah.

Und wieder ist Wheinacht heißt Friede, und soll Friede sein,

für alle auf Erden für keinen allein.

 

Von Weihnacht zu Weihnacht, ein ewiger Kreis,

vom Blühen zum Reifen, vom Ernten zum Eis.

Die Botschaft der Weihnacht,Jahrtausende alt,

macht in dieser Stunde vor jedem haus halt.

Doch nach jeder Weihnacht kommt ein neues Jahr

und damit die Hoffnung: Ein Traum wird jetzt Wahr.

 

 

Geschrieben von Juturna am 2008-11-27 21:11:55

Punkte: 88 bei 25 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 3:

Es schwebt ..

Es schwebt durch das Haus der süße Duft,  

von frisch gebackenen Keksen durch die Luft.

Streift dieser vorsichtig die Nasenspitze,

macht der Magen keine Witze.

Es dufte nach Zimt, Mandeln und Lebkuchen fein,

es wird wohl bald Weihnachten sein. 

Drum essen wir auch mit Genuß,

diese Kekse mit Zitronenguß.

 

 

 

Geschrieben von von Sandra am 2008-11-22 15:01:34

Punkte: 48 bei 11 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 4:

Der Weihnachtsbaum

Es glänzt so hoch du glaubst es kaum,

der kunterbunte Weihnachtsbaum.

Mit kleinen und großen Kugeln dran,

die man wunderschön erkennen kann.

Sie sind in weiß, rot, gold, und blau,

wirklich eine schau.

Lametta funkeln glitzer fein,

so soll es am Weihnachtsbaume sein.

Strohsterne groß und klein,

ist ein muß - die müssen sein.

Schaukelpferd und Engellein,

gehören auch noch obendrein.

Auch die bunte Lichterkette,

die so mancher gerne hätte,

so zauberhaft und traumhaft breit,

denkt der Baum Weihnachten ist nicht mehr weit.

 

Frohe Weihnachten

 

 

 

Geschrieben von von Sandra am 2008-11-11 14:15:58

Punkte: 24 bei 10 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 5:

Wie jedes Jahr

Wie jedes Jahr aufs neue,

halten wir Weihnachten die Treue.

Geschenke kaufen ... aber was denn bloß,

uiii... die Wunschzettel sind aber groß!

Hier die Puppe mit Funktionen,

kostet ja ´ne Millionen.

Auch das Auto ferngesteuert,

find ich ja sehr überteuert.

Ah... ein Puzzle oh wie fein,

es muß ja nicht alles immer teuer sein.

Ein Spiel für alle find ich toll,

nun sind die Tüten aber voll.

Jetzt schnell noch den Tannenbaum,

soll stehen in unserem Raum.

Lichterkette, Engel, Sterne,

die mögen wir alle sehr sehr gerne.

Lametta in rot - so wunderbar,

ist der Weihnachtsbaum der Star.

Nur noch schnell die Fenster schmücken,

oh... was für ein entzücken.

Der mit Lichterkette bestückte Stern,

den ich mag so unheimlich gern.

Hänge ich vorne ans Fenster hin,

kann man sehen auch von drin.

Auch kommt am Geländer ran,

die Tannengirlande mit Lichter dran.

Nun wird gebacken unentwegt,

mit Mandeln und Nüssen wirds belegt.

Nun kommt der Heilige Abend dann,

was Kinderaugen leuchten kann!!!

Singen Lieder "Stille Nacht"

nun ist Weihnacht vollbracht.

Nun bekommt noch jeder sein Päckchen,

Oh ... ich bekommen auch was - ein Deckchen!!

Glücklich und zufrieden nun,

gehen alle ins Bett - zum ruhn.

Und nächstes Jahr -

wie jedes Jahr auf neue,

halten wir Weihnachten die Treue.

 

 

 

 

Geschrieben von von Sandra am 2008-09-03 22:20:33

Geschrieben von von Sandra am 2008-11-27 20:21:59

Punkte: 20 bei 8 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 6:

Bitte keinen Stress

Die Zeit sie rennt so schnell dahin

alle haben nur noch Weihnachten im Sinn.

Viel Hektik breiten sich nun aus

jeder rennt geschäftig durch sein Haus.

Was soll ich nur kochen - was soll ich schenken,

bestimmt nur noch das unser tägliches Denken?

Drum wünsch ich nun allen für die kommende Zeit

etwas mehr Ruhe und Besinnlichkeit-

gemütliche Stunden bei Kerzenschein

einfach ein schönes Beisammensein.

In diesem Sinne ein schönes Weihnachtsfest

Geschrieben von Anne M am 2008-11-25 10:47:10

Punkte: 17 bei 7 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 7:

Weihnachtsgewimmel

Bauer-Joghurt „Nuss und Zimt“!

Ob das alles denn so stimmt?

Christstollen und Spekulatius.

Schokokuchen-Mandel-Nuss.

Eierpunsch und Marzipan.

Das fängt doch viel zu früh schon an.

 

Weihnachtskugeln und Gestecke

steh´n schon lang in jeder Ecke.

Von dem Ursprungstannengrün

ist da nicht mehr viel zu sehen.

Sogar der Weihnachtsbaumverkauf

nimmt seit Tagen seinen Lauf.

 

Weihnachtslieder werd´n gedudelt.

Glühwein in den Töpfen sprudelt.

Bunte Disko-Deko-Sterne

nerven schon aus weiter Ferne.

Rentiere mit gar grellem Licht,

sind in den Gärten jetzt schon Pflicht.

 

Mandarinen „süß und frisch“,

liegen seit Wochen auf dem Tisch.

Und auch den Adventskalender

gibt´s seit Ende vom September.

Pudelmützen, Pelzpantoffeln.

Rezept sogar für „Zimt-Kartoffeln“.

 

Vanille-Muff erfüllt die Räume,

soll erwecken Weihnachtsträume.

Angebote, wo man schaut.

Weihnachtsgans mit Kloß und Kraut.

Von Engelchen und Christbaumständer,

bis hin zum goldnen Bratenwender.

 

Ich frage euch, ihr lieben Leut´,

ist für Besinnung da noch Zeit?

Alle sind im Rausch vom Kauf,

doch keiner macht die Augen auf.

Am Wühltisch kriegst du Seitenhiebe,

statt Nettigkeit und Nächstenliebe.

 

Setzt doch einfach einen drauf

mit dem Winterschlußverkauf.

Preist jetzt schon an, auf diese Weise,

die nächste Sommerurlaubsreise!

Vielleicht würd´sich auch jemand freun,

über „Herbstmode 09“.

 

Mir ist das alles so zu wieder.

Drum kommt Sarkasmus aus der Feder.

Einen Tipp, ihr lieben Leut`:

Nehmt euch einfach mal mehr Zeit.

Langsam soll euer Herzlein pochen,

gefeiert wird erst in vier Wochen.

 

Genießt die Tage bis zum Feste,

in Ruhe – das ist das Allerbeste.

Lasst euch durch das Jahr nicht Jagen,

vorallem in den letzten Tagen.

Es hat nämlich keinen Sinn,

immer mit dem Strom zu zieh´n.

Geschrieben von dorfpoet am 2008-11-28 14:48:59

Punkte: 17 bei 5 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 8:

Liebt alle auf der Welt

Lichter dort, blinken da,

alles ist ganz wunderbar,

schöne Zeit

Liebe weit und breit

ladet alle ein

zu diesem schönen Festelein

niemand darf alleine sein

holt alle von draußen rein

feiert schön, seid gut drauf

die Weihnachtsengel passen auf

ich wünsche euch ein schönen Tag

und sage das euch immer jemand mag

Geschrieben von TheDarkAngel am 2008-12-09 15:44:34

Punkte: 15 bei 4 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 9:

Die Weihnachtsgans

Da liegt sie nun, die alte Eule

fein zerlegt in Brust und Keule

 

beim Rosenkohl, den sie schon kannte

als sie noch durch die Beete rannte

 

Heut’ sieht man sie erneut zu zweit

Zum letzten Mal.....“Mahlzeit !“

 

 

Geschrieben von lalelu am 2008-12-02 09:39:06

Punkte: 13 bei 3 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 10:

Der weihnachtliche Geist

Mag er heilig sein – der Geist

mag er sein, wie Du und ich

Ganz egal, wie er auch heißt

Alle spür`n ihn innerlich

 

Mag er weise sein – der Geist

mag er ewig kindlich sein

Ganz egal, wo er hinreist

schaut er in die Herzen rein

 

Sieht dort Ruhe ruhig ruhen

sieht dort Einst, das sich versteckt

Und wenn wir durch die Hölle fuhren

bekomm` wir Flügel angesteckt

 

Er nimmt dann Platz in unsrer Mitte

und hört sich an, was wir erzählen

um dann nach altem Brauch und  Sitte

die Nacht und Uns heut zu vermählen

 

 

Geschrieben von lalelu am 2008-12-02 09:40:15

Punkte: 12 bei 3 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 11:

Es Weihnachtet

es ist der heilige abend gekommen,

nun ertönt das glöckchen - die kinder haben´s vernommen,

sie sind voll freude und nervösität,

nicht zu früh und nicht zu spät,

kommen sie in die stube rein,

es riecht nach keksen und lebkuchen fein,

der tannebaum der glänzt im lichterschein,

darunter steht die krippe so soll es sein,

geschenke liegen dort - klein und groß,

die kinder die staunen mit offenem munde bloß,

jeder schaut wo sein name steht,

ob mein wunsch wohl in erfüllung geht,

die spannung steigt,

es ist soweit,

die pakete werden nun von papier befreit,

als plötzlich einer jubelt und schreit,

eine eisenbahn -

der nächste schreit vor freude wie ein hahn,

eine puppe und dazu noch ein puppenkleid,

sieht man in den gesichtern die zufriedenheit,

so eine wundersamen pracht,

wünschen allen eine fröhlichen weihnacht.

 

 

 

 

 

Geschrieben von von Sandra am 2008-11-28 10:22:41

Punkte: 11 bei 3 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 12:

Draußen aus dem Wald

Draußen aus dem tiefen Wald,

kommt sie her, die Tanne bald;

Riecht nach Wald und Tannenduft,

verzaubert das Weihnachtsfest - das uns bald ruft;

Geschmückt wir er so fein und edel,

erstrahlt er bald im Lichter - nebel;

Nun ist der heil´ge Abend gekommen,

die Melodie macht uns benommen;

Wünschen uns für alle - mann

das jeder einen schönen Abend haben kann;

Es kommt nicht auf die Geschenke an,

aber auf den Willen und den Glauben daran.

 

Frohe Weihnachten

 

 

Geschrieben von von Sandra am 2008-12-01 09:47:24

Punkte: 11 bei 3 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 13:

Mein Gedicht ans Weihnachtsfest

Kuchen, Kekse, Nougat, Nüsse
Harmonie, Familie, Küsse

Tannenbaum und Kranz mit Kerzen
Geschenke und Gefühle ganz vom Herzen

Brownies, Musik, Kartoffelsalat
Würstchen, Glühwein und Punsch stehen schon parat

Zuckerstangen und der Weihnachtsmann
Kaminfeuer und davor Fell vom Lamm

Glockenklänge, Krippenspiel
Christbaumkugeln - das wird mir nie zu viel!

Stille, Ruhe, Besinnlichkeit
Aber auch Spaß zu dieser Zeit

Schneemänner mit dickem Schal und einem Hut
Schneeballschlacht und nicht verlieren den Mut

Überall der Duft von Mandeln, Äpfeln, Zimt
Freut sich groß und klein bestimmt

Die aufgeregten, strahlenden Kinderaugen sind überall zu sehen
Und lassen uns gedanklich selbst in unsere Vergangenheit gehen

Leise, zarte Schneeflocken
Gemeinsam in der Stube hocken

Wärme von außen und von innen
So wird man viele frohe Gesichter gewinnen

Weihnachtskarten, keinen Streit
Eisblumen am Fenster und zu allem bereit

Fensterbilder, Stiefel mit Kleinigkeiten gefüllt
Marzipan von Schokolade umhüllt

Menschen, die man liebt
Denen man alles vergibt

An diesen Tagen um sich haben
Und merken, das sind die "wahren" Gaben

Das bedeutet für mich die Weihnachtszeit
Mit Euch - diese Gemeinsamkeit

Ich wünsche Euch - nicht nur zu dieser Zeit -
Gesundheit und Zufriedenheit

 

 

 

Geschrieben von Pemeba am 2008-12-18 12:05:30

Punkte: 10 bei 2 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 14:

Schneeverheißung

Finstre Nacht weicht goldnem Morgen
rosa Dämmerung vertreibt
Dunkelheit und alle Sorgen
und die Seele träumt verborgen
Schlummerstille nur verbleibt

Indes in unendlicher Weiße
ein Wattemeer sich weit erstreckt
zieht seine winterlichen Kreise
bis alle Himmelsbläue leise
sich unter Wolken ganz versteckt

Durch kalten Nebel fallen, schweben
Eiskristalle weit und breit
stürzen lautlos im Bestreben
Herzensfreude satt zu geben
doch kurz ist ihre Lebenszeit

Ein Hauch nur sind die zarten Sterne
sie rieseln rauchig milden Duft
gezuckert funkeln in der Ferne
Berge und die Sturmlaterne
trägt ihr Licht durch kalte Luft

Geschrieben von Jatschl am 2008-12-13 22:28:42

Punkte: 9 bei 2 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 15:

Winternacht

Winternacht

Es schneit so durch die Wintersnacht,

der Schnee in seiner weißen Pracht.

Alles bedeckt er unter sich,

es wird still und man besinne sich.

An diesem Tage soll Frieden sein,

an jedem Ort und in jedem Heim.

All Herzen die bald höher schlagen,

keiner soll sich heut beklagen.

Auch soll man an die Armen denken,

und sie ins Gebet ein lenken.

Frohe Weihnachten

gedichtet von Sandra

 

 

 

 

 

Geschrieben von von Sandra am 2008-12-15 18:14:30

Punkte: 9 bei 2 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 16:

Weinachten ist für Kinder ein Wunder

Es strahlen die Augen der Kinder,

es ist für sie wie ein Wunder.

Auch als die Herzen höher schlagen,

sie sich nur zaghaft in die Diele wagen.

Vor neugier sind die Wangen rot,

der Atem bleibt ihnen weg - oh not.

Doch als sie den Duft von Lebkuchen fein,

kommen sie in den Raum hinein.

Es glänzen die Augen im Lichterschein,

stimmen sie gleich ein Liedchen ein.

Der Tannenbaum in seiner bunten Pracht,

da hat der Weihnachtsmann für jedem etwas mit gebracht.

 

 

Geschrieben von von Sandra am 2008-12-02 13:15:30

Punkte: 8 bei 2 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 17:

Weihnacht

Grau ist der Schnee in der Weihnachtsnacht

schwarz die Nadeln der Bäume im Wald

Von den Sternen am Himmel hell bewacht

glitzern die Eiszapfen am Dach so kalt

 

Die Kerze im Fenster malt einen Kreis

in das Eisblumengemälde hinein

Und lädt den einsamen Wanderer

zum Wärmen und Ruhen ein

 

Drinnen, da sitzen die Kinder im Kreise

halten sich an den Händen ganz fest

Und eines, das singt ganz leise

von einem Spätzchen in seinem Nest

 

Beschaulich sitzen sie zusammen

Erzählen sich Geschichten, singen

Im Kamin tanzen die Flammen

Die Bescherung kann beginnen

 

 

 

Geschrieben von Muser am 2008-11-28 09:33:11

Punkte: 6 bei 3 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 18:

Meine Eltern

Unsere Eltern,

sie erziehen uns von klein auf groß,

dabei stellen sie uns bloß.

 

Sie werden es niemals fassen,

wenn wir sie nie verlassen.

 

Wir werden das Geschenk überreichen,

und dabei etwas erreichen.

 

Sie werden jeden Tag, am Fernseh stehen,

und vorlauter „nein“ durchdrehn.

Geschrieben von Franzi am 2008-12-05 18:43:25

Punkte: 5 bei 3 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 19:

Wenn die Tage,...

Wenn die Tage kürzer werden
und die Winterzeit beginnt,
dann freut sich ein jedes Kind,
denn es wird feierlich auf Erden.

Wenn sich der Duft von Räucherkerzen
mit dem von frischem Backwerk mengt
und uns verführerisch umfängt,
füllt tiefer Frieden unsere Herzen.

Geschrieben von Wiikkii am 2008-12-04 19:58:28

Punkte: 5 bei 1 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 20:

Wie in jedem Jahr

Kaum zu Glauben aber wahr,

endlich wie in jedem Jahr.

Steht das Christkind vor unserer Tür ,

uns zu verzaubern immer hier.

Da wird gebacken und geschmückt..

davon wird jeder hier verrückt.

Ich wünsche Euch alle  hier und da,

daß werden Eure Wünsche wahr.

 

Geschrieben von Nobody am 2008-12-07 23:42:29

Punkte: 5 bei 1 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 21:

Auf der Suche nach dem Christkind

Auf der Suche nach dem Christkind (2.Auflage/2006 – geschrieben 1985) Dunkle Nacht; nirgends ein Licht – der Wind streicht meine Wange Die Kälte fährt mir ins Gesicht – um`s Herz ist mir so bange So schreit ich durch den knisternd Schnee – kein` Zeit darf ich verschwenden Und zugefroren liegt der See – hier meine Schritte enden….. Ich hör` mit Andacht dann ins Schweigen – bei jedem Laut erreget Die nächste Weil` - sie wird es zeigen – ob es mir heut` begegnet?? Das CHRISTKIND will ich heute finden – im dunk`len, düst`ren Tann Ich möchte ihm ein Licht anzünden – damit`s mich finden kann Nicht Gaben wollt` ich, dass es bringe – ich möcht`s nur etwas fragen Das es mir rechte Antwort bringe – sonst müsste ich verzagen Warum, so denk` ich, kann es sein – nur einmal alle Jahr` Dass alle Welt – ob groß, ob klein – erkennet die Gefahr?? Man spricht von Stille; spricht von Frieden – den man sich so erhofft Doch über`s Jahr ist man hienieden – des Bruders Teufel oft Wenn ich es seh`; ich wird` es bitten – für manchen hier auf Erden Es müsst` entzweigegangnes kitten – und lindern die Beschwerden Es müsste Gast sein, bei dem der einsam – und seinen Tag erheitern Es müsste sehn, dass sie gemeinsam – den Horizont erweitern Es müsste heilen, den der krank – und Hochmut sollt` es brechen Es müsste schlichten jeden Zank – und stärken alle Schwächen Es müsste mit den Kindern lachen – und sie darauf einschwören Dass sie den Eltern Freude machen – auf deren Ratschlag hören Es stünd` den Liebenden zur Seite – so ist es doch gewollt; Es wünscht, dass man den alten Leuten – Respekt und Ehre zollt Den Eheleuten wird es sagen – „Es ist nicht alles Gold was glänzt“ D´ rum sollen sie sich stets vertragen – Gemeinsamkeit ist nur begrenzt Ein` Rat auch an die Politik – die Frieden stets beschwöret - die Angst vor`m Kriege im Genick – auf Volkes Stimme höret Ach, Leute – was erzählt ich ihm – hätt` ich es nur gefunden, Die Fragen hin und her und hin – die dauerten gar Stunden Doch horch…! – Ich glaub` es ist soweit – ich hör` ein leises Raunen Und dieses Licht nun, weit und breit – erfüllet mich mit Staunen „Wer bist Du, fragt es wundersam – dass Du mir hier begegnest?“ „Ein Wand`rer, Herr, der nur her kam – damit Du ihn hier segnest!“ Paul Henkes Anno 1985/2006

Geschrieben von Paul Henkes am 2008-12-14 22:05:36

Punkte: 5 bei 1 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 22:

Eine Winternacht

Eine Winternacht

 

Ich sitze hier im Dunkeln

Bin ganz für mich allein.

Die Wintersterne funkeln

Im tristen Mondenschein.

Auf der Seele tiefe Wunden

Die Kälte gibt mir den Rest.

Nur noch ein paar Stunden

Bis zum heiligen Fest.

 

Ich seh Lichterketten hängen

An jedem zweiten Haus.

Zwischen Weihnachtsklängen

Schau ich wie ein Misston aus.

Es ist das Fest der Liebe,

das redet man uns ständig ein.

Ein Wind wie Peitschenhiebe,

ich fühl mich traurig und allein.

 

Langsam wird es wieder hell,

Nur am Himmel, nicht für mich.

Ich fühl mich wie ein Karussell,

alles dreht sich ständig um dich.

So gerne würd ich Hand in Hand

Hier jetzt mit dir stehen...

Doch ich hab schon lang erkannt

Das wird niemals geschehen.

 

Aber würde ich gleich sterben –

Heute, jetzt und hier...

Läge deine Welt dann in Scherben,

komm, sag, wie ginge es dir?

Die Welt würde sich nicht ändern,

nicht mal zur Weihnachtszeit.

Eine Karte mit schwarzen Rändern

Als Zeichen der Aufrichtigkeit?

 

Natürlich, soweit kommt es nicht,

Ich weiß ja, dass es weitergeht.

Sicher ist am Horizont ein Licht

Das jetzt noch in den Sternen steht.

Niemand weiß was morgen ist,

doch überall ist Hoffnung versteckt.

Oder reicht euch etwa dass ihr wisst:

Der Gabentisch ist schon gedeckt?

 

Jedes Gefühl ist nur ein kleines Stück

Aus dem Puzzlespiel dieses Lebens

Manchmal schaut man dann zurück,

Sucht die zweite Chance vergebens.

Und ich frag mich wie es sein kann,

dass ich mich tatsächlich freuen soll...

über Geschenke von diesem Weihnachtsmann,

und ich lächle mühevoll...

 

Ich höre ein leises Lied erklingen,

bitte, macht dieses Fenster zu...

Es sind sanfte Stimmen, die singen:

“For christmas – all I want is you.”

Ich schreibe die Zeile in den Schnee,

und wünschte, du würdest das sehn.

Never to be happening though...

Es ist Zeit, nach Hause zu gehn.

Geschrieben von ewoodculo am 2008-12-21 08:59:16

Punkte: 5 bei 1 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 23:

Weihnachtsgruß

 

 

Mein Herz erinnert mich daran,

dass du mein Licht im Dunkeln bist,

mein Herz, ich sag es dir fortan,

kennt keine Jahresfrist.

 

Doch, nun, an langen Wintertagen,

festlich, heiter und besinnlich,

hat mein Herz mehr Zeit,

um dir zu sagen,

ich denk ganz fest an dich.

 

Drum, wünsch ich dir zum Weihnachtsfeste

nur das Allerallerbeste.

 

Und, das alte Jahr ist auch bald futsch,

drum wünsch ich dir im Redefluss,

gleich auch noch einen

guten Rutsch !

Geschrieben von holly am 2008-12-14 18:39:34

Punkte: 5 bei 1 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 24:

Lächeln

Lächeln

Es hat nicht jeder viel,

aber ein bisschen Liebe ist ein Ziel.

Jeder sollte heut was geben,

auch wenn es nur ein Lächeln ist - das heißt leben.

Es zeigt - schön das es dich gibt,

jeder wird heut geliebt.

Ob Arm oder Reich,

das ist an so einem Tage gleich.

Gib heute ein Lächeln weiter,

das macht diesen Tag wunderbar und heiter.

Denkt immer dran,

es fängt mit einem Lächeln an.

 

gedichte von Sandra

 

Geschrieben von von Sandra am 2008-12-15 18:19:22

Punkte: 5 bei 1 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 25:

oh du Zeit

auf die friedliche Weinachtszeit

sind wir lieblichen stehts bereit

wir lieben und wir schmücken

die Ziegel und die Pfützen

mit der Güte unserer Herzen vor allem

weil nicht Jedem die selben Sachen gefallen

wir schmücken uns so wie wir wollen

Betrachter dürfen jubeln oder grollen

auf dass Gemeinschaft stärker werde

und Friede auf die Erde kehre

 

 

Geschrieben von jecaki am 2008-12-17 22:04:48

Punkte: 5 bei 1 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 26:

Chaos

Wie immer vor den schönen Tagen

steh ich erneut vor dem Entschluss

wieder dreht sich mir der Magen

weil ich Geschenke kaufen muss

 

Was soll ich nur, wo krieg ich’s her

Wer braucht was und wie viel

Lieber Gott ich will nicht mehr

Hol mich raus aus diesem Spiel

 

Früher schenkte man sich Liebe

Nur die Leckereien am Baum

Heute musst du durchs Geschiebe

In einen menschenvollen Raum

 

Da ist was von Playmobil

Hier noch etwas von Ravell

Und noch ein Computerspiel

Jetzt raus hier aber schnell.

 

Nun ist das Schlimme hinter mir

Jetzt brauch ich eine Pause

Da gönn ich mir doch glatt ein Bier

In meiner Lieblingsklause

 

Nach dem siebten großen Glas

Ging ich aus der Klause

Das ich all die Geschenke vergaß

Merkte ich erst zu Hause

 

Geschrieben von Muser am 2008-11-28 10:44:35

Punkte: 4 bei 2 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 27:

Weihnachtsstress

Heut brennt Kerze Nummer vier -

Weihnachten steht vor der Tür!

Oh, ich muss noch Plätzchen backen

und die zehn Geschenke packen!


Weihnachtsbaum muss auch noch her -

Was ist denn daran nur so schwer?

Geht mal einer Deko kaufen?

Kann vor Müll fast nicht mehr laufen.


Hilfe, Chaos ist perfekt!

Hoffe, dass mein Essen schmeckt

Hab" es gestern schon gemacht -

Wehe, wenn da einer lacht!


Morgen ist es schon soweit -

Überall liegt Glitzer breit!

Weihnachtsbaum fehlt immernoch!

Stollen ist ein schwarzes Loch!


Ach herrje, heut ists schon Zeit,

Baum und Essen stehn bereit!

Da ist jemand an der Tür -

hört das einer außer mir ??


Kommt herein, was guckt ihr so?

Mann, was bin ich morgen froh,

wenn der Stress ein Ende hat -

Ja, da seid ich sichtlich platt!


Was, ihr habt"s Geschenk vergessen?

Und dann wollt ihr noch was essen?

Krieg ich nichts, so müsst ihr gehn -

Aus der Tür, auf Wiederseh"n!


Weihnachten, das ist ein Graus -

Hilfe, wie sieht"s hier denn aus?

Sagt mir nicht, dass ich dass wahr -

Mir graut"s schon vorm nächsten Jahr!

 

Geschrieben von Sarah Junker am 2008-12-07 19:36:34

Punkte: 4 bei 1 Bewertungen.

Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 28:

Dezemberkind

 

Dezemberkind, Dezemberkind,

der Mondschein hell am Himmel blinkt.

Drum, zieh hinaus, durch Eis, durch Wind,

bis das Licht ins Herz mir dringt.

 

Dezemberkind, Dezemberkind,

zieh‘ an dein weißes Flügelkleid.

Komm, komm, zu uns geschwind,

es naht heran, die schönste Zeit.

 

Dezemberkind, Dezemberkind,

mit lockig schönem Haar,

am Himmel singt beschwingt,

bereits die hohe Engelsschar.

 

Wir stehen hier in Stiller Nacht,

im Glockenlang und Kerzenschein

Herzen aller Völker - wacht:

Das Dezemberkind, so lieblich fein,

verkündet uns in längster Nacht,

bald wird Weihnacht‘ sein.

 

Dezemberkind, Dezemberkind,

unerkannt und doch so nah,

mein Herz vor Freude singt:

Dezemberkind, Dezemberkind.

Geschrieben von holly am 2008-12-10 21:45:13

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Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


Platz 29:

Der Sinn der Weihnacht

Vor der Tür steht das Weihnachtsfest,

und die Familie versammelt sich in ihrem Nest.

Es ist das Fest der Nächstenliebe,

und wer nicht artig war bekommt Hiebe!

Denn der Weihnachtsmann geht mal wieder um her.

Und die Kinder schreien nach immer mehr.

Ob Rute oder Geschenk,

Entscheidet der Weihnachtsmann aus dem Gelenk.

Den egal ob Chinesen oder Inder,

er hat ein Auge auf alle Kinder.

Er weiss ob du artig warst,

oder du schon halb in der Hölle garst.

 

Doch den Erwachsenen geht es um die Gemeinsamkeit,

das bringt ihnen die grösste Heiterkeit.

An diesem Tag versammelt sich die Familie,

davon gibt es manchmal sehr viele.

Am schönsten wäre dieser Tag mit Schnee,

Doch da müsste schon kommen eine Fee.

Dann würde es gar wahr,

und es gebe Schneeflocken in grosser schar.

Doch es tröstet der Tannenbaum,

er ist der Mittelpunkt im Raum.

Der schönste Tag einer Tanne,

solange es gibt keine Panne!

Oben drauf steht der Stern,

Er ist der Weihnachtskern.

Den in der Bibel steht geschrieben,

So ist es bis heute geblieben.

Das ein Stern den Weg wies,

Zu dem Jungen der Jesus hieß.

Gottes Sohn ward damals geboren,

Das dringt heute durch viele Ohren.

Darum feiern wir Weihnachten,

Wie viele von euch schon dachten!

 

Ein Frohes Fest,

In eurem Familien Nest!

 

Geschrieben von dracuL87 am 2008-12-11 16:19:05

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Platz 30:

Winterlich warm - Das Weihnachtsfest der Gegensätze

Alles fällt laut

Schnee fällt leise

Weiß und ganz auf seine Weise

Bis er auf warmen Dachziegeln taut

 

Tannen sind grün

Weihnachtstannen bunt

Mit Kugeln, so rund

Das ist der Tannenzapfen Sühn

 

Weihnachten war Jesu Geburt

Und ist heute laut

Bis der letzte Schneemann taut

Wenn der Engel noch spurt

 

Und es am Ende

 

Einfach nur

 

leise

 

wird

Geschrieben von WinnidasPferd am 2008-12-07 19:31:37

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Platz 31:

Weihnachtsgruß

Ich traf das Christkind gestern Nacht
und hab mit ihm was ausgemacht.
Und zwar, dass jeder Freund auf dieser Welt,
einen weihnachtlichen Gruß von mir erhält.

Geschrieben von Wiikkii am 2008-12-09 20:20:49

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Platz 32:

Herzbescherung

 

Ich bin nicht reich an Hab und Gut,

drum schenk ich dir, was gut dir tut.

Mein Reichtum ist mein Herzgefühl,

mein Takt-, mein Mit- und Feingefühl.

 

Und, während ich ganz still hier sitze,

sprüht meine Aura Funken, Blitze,

sie zündet an ein Lichtermeer,

denn, weniger, ist manchmal mehr.

Geschrieben von holly am 2008-12-11 21:10:13

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Platz 33:

Weihnachtszeit

Von Schnee bedeckt steht da bereit,
der Schlitten mit Geschenken für die Weihnachtszeit.
Vielleicht, du weißt ich hab es gerne,
sind auch für mich dabei ein paar Sterne.

Geschrieben von Wiikkii am 2008-12-14 17:04:00

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Platz 34:

Weihnachten ohne Rudolph?

Weihnachten ohne Rudolph?

 

Der Weihnachtsmann stapft durch den Wald.

Wo ist der Rudolph hin gerannt?

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür.

Muss finden dieses schlimme Tier.

 

Denn ohne ihn, das wär famos,

trüge ich ein schlimmes Los.

Müsste alle Geschenke tragen.

Kinderaugen würden klagen.

 

 

Denn so manche Spielzeugbahn,

käme bei den Kids nicht an.

Weil der Sack wird immer schwerer

und die Liste wird immer länger.

 

Elfen macht den Schlitten klar!

Wo besteht noch ne Gefahr?

Das die Bescherung wird ein Flop,

ohne Mutters neuen Topp?

 

Endlich findet er das Rentier.

Traf sich mit manch Waldgetier.

Jetzt wird endlich alles gut.

Der Weihnachtsmann hat guten Mut.

 

Manfred Basedow, Rostock, den 24.12.2008

Geschrieben von baltikdichter am 2008-12-24 14:03:29

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Platz 35:

-

Tage, Wochen, ein ganzer Monat

in der das Licht viel wärmer scheint

und wenn wir spüren was ja schon naht

was das schlechte Gut verneint.


Das Herz voll Wonne uns gefüllt

der Gaben sind wir uns bewusst

das Weiss, das under Land verhüllt

ohne dass es jemand wusst".


Heimlich, still, ruhig in der Nacht

man weiss nicht wie, man weiss nicht wo

friedlich schlummert Irgendwas ("Irgendwas" hat ein Freund geschrieben)

des Friedens hoffnungsvoller Sohn?


Das werden wir wohn nie erfahr"n

doch Hoffnung lässt uns leicht gewahr"n:

Merry Christmas, neues Jahr

weiter geht"s, wie wunderbar!

Geschrieben von irgendeini am 2009-02-18 13:00:24

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Platz 36:

Engel

Engel, diese schoenen Wesen, sieht man nicht, sagt man,
doch mir ist ein Licht aufgegangen, schon sehr sehr lang.


Engel gibt es, man sieht sie auch,
sie haben manchmal sogar einen dicken Bauch.


Sie haben in ihren Hosen ein Loch,
aber Engel, das sind sie doch.


Sie kuemmern sich um andre Menschen,
und scheinen hell wie kleine Sternchen.


So ein Engel bist auch du,
nimm dir Zeit und komm zur Ruh".


Zuminderst an den Feiertagen,
geniesse alle diese Gaben.


Denk" an fruehre Zeiten nicht zurueck,
ich wuensche dir auch noch heute Glueck.

 

(auch über 2 Jahre alt)

Geschrieben von irgendeini am 2009-02-18 13:09:14

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Platz 37:

Winter in Berlin

Kalt ist es draußen,

der Schnee liegt in Haufen.

Es glitzert und funkelt überall,

und naschen tu ich auf jedenfall.

Spätestens auf dem Weihnachtsmaekt,

jeder einmal "bitte" sagt.

Egal ob gebrannte Mandelnoder Lebkuchen,

niemand muss lang suchen.

Die Kinder lachen,

und machen tolle Sachen.

Wie Schneemann baun und rodeln gehn,

was die Omas nicht gern sehn.

Viel Eis ist auf den Wegen,

weshalb sie sich nicht gern bewegen.

Hinfallen wäre nicht so toll,

den der Glühweinbecher ist meist voll.

So jeder den Winter anders sieht,

doch bei einer Sache gibt es keinen Unterschied.

An Weihnachten sind alle froh,

ich zitiere den Weihnachtsmann: Ho, ho, ho!

Geschrieben von moondumplings am 2009-02-13 17:37:32

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Platz 38:

Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt ist aufgebaut,

Zuckerhäuschen wo man schaut.

Lichter zart mit warmem Schein,

dringen in die Herzen ein. Atmosphäre,

die man kennt, stiller Zauber im Advent.

Geschrieben von Wiikkii am 2008-12-11 21:03:19

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Platz 39:

Advent

Zwei kerzen die schon brennen,

eine Zeit die wir alle kennen.

man hat Stress in denn Geschäften

und man kämpft mit seinen Kräften.

 

Auch noch Geschenke ,müssen her,

auch wenn es ist, manchmal schwer.

tut man es das Kinder glücklich sind,

und Schnee flocken fliegen durch denn Wind

 

Doch was das wichtigste ist an dieser  Zeit

das man weiss es ist so weit

das Christkind ist schon da ,

Das Weinachtsmärchen ist noch wahr.

 

 

Geschrieben von schlömpfli am 2008-12-11 21:30:48

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Platz 40:

Der Tannenbaum

Ein Tannenbaum

Steht in einer sternenklaren Nacht,

Voller Pracht,

Ganz allein.

Er ist einfach schön,

Ich kann nicht weitergehen

Und bleibe lange bei ihm stehen.

 

Geschrieben von Polina am 2008-12-12 21:12:07

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Platz 41:

Weihnachten

Es weihnachtet so sehr,

ich will aber noch mehr.

Das Fest kommt auf uns zu,

die Kuh freut sich und macht MUH.

Die ganze Welt spielt verrückt,

da kommt jemand und sage du seist entzückt.

Geschenke werden verschenkt,

so dass man denkt,

man werde von der Schule abgelenkt.

Nun ist Schluß mit dem Gedicht,

sonst gibt es nachmittags Unterricht.

 

 

Geschrieben von Wiikkii am 2008-12-12 21:51:50

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Platz 42:

Besinnliche Zeit

Für jede Woche zünden wir ein Lichtlein an,

mit dem ersten reisen wir zum letzten Winter

und betrachten das Davor und das Dahinter.

In der zweiten Woche zünden wir das nächste an,

im Entzug der altbekannten Laster.

Wir fasten aus das alte Jahr,

schalten aus die Gier, das Alltagsraster.

Und, mit dem dritten dann,

wollen wir zum letzten Sommer reisen,

nein, nicht mit dem Koffer, im stillen leisen

mit dem Geiste geht es weiter,

wie die alten Weisen.

Und, wenn dann alle viere brennen,

werden wir im Lichte stehen,

werden Gutes und auch Schlechtes

erkennen und benennen,

und uns vom letzteren nun trennen.

Voller neuer Kraft und Zuversicht

bringt uns das Weihnachtsfest

jetzt nah dem wahren Licht.

Kommt, lasst uns feiern, tanzen, singen,

mit den Lieben, die uns wichtig.

Lasst eure Herzen schwingen,

alles andere, ist null und nichtig.

Geschrieben von holly am 2008-12-19 18:40:38

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Platz 43:

Zimtlaterne

Ich schenke dir ein Päckchen Sinneswind,

ein Säckchen Zeit und Hoffnungsterne.

Ich schick es mit dem Engelskind,

und leg dazu ne Zimtlaterne.

Packst du es aus, wirst du es sehen,

ich brauchte nicht ins Kaufhaus gehen,

ich bastelte aus meinem Herzen,

dir ein Zauber, ein Gedicht.

Nun leg es hin, gleich zu den Kerzen,

ins wohlig warme Tannenlicht.

Dann, aus dunkler weiter Ferne,

seh‘ ich im Spiegel deiner Augen,

die flimmernd sanfte Zimtlaterne,

sie schenkt dir wieder Glauben,

dass heut‘ das Fest der Liebe ist,

ohne Hetzen, ohne Jachten,

nach Güter und Besitz,

einfach so,weil Weihnacht ist

und Englein dir es brachten,

weil du besonders bist.

Geschrieben von holly am 2008-12-20 21:40:13

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Platz 44:

Oh du schöne Weihnachtszeit

Es ist mal wieder soweit,

die wunderschöne Zeit.

Der Tannenbaum ist aufgestellt,

die Pellkartoffeln sind gepellt.

Das Kinderherz vor Vorfreude lacht,

ob´s Christkind auch was gebracht?

Der Papa schleicht in die Stube rein,

und sagt viele Geschenke oh wie fein.

Er hört Tom Astor fröhlich singen,

und lässt das Glöcklein klingen.

Dann endlich öffnet sich der Raum,

die Lichter glänzen wie im Traum,

der Baum so schön geschmückt,

das Kindlein schaut ganz verzückt

oh Du schöne Weihnachtszeit,

jetzt ist alles für Dich bereit.

Geschrieben von mommyfortwo am 2008-12-19 21:08:42

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Platz 45:

Der Weihnachtsmann hört alles

 

Der Weihnachtsmann hört alles

 

Beschwert hast  Du Dich über CD und Krawatte

Jetzt bekommst Du Heino und ne Packung Watte

Der Weihnachtsmann hört alles was Du sagst

Das Du Dich das nicht noch mal wagst

Doch das dass Seuchenjahr friedvoll schließt

Und Dir keiner Weihnachten vermiest

Schau noch mal unter den Baum

Und glaube mir es ist kein Traum

Pack es aus und freue dich sehr

Sonst hast du der Schmerzen mehr!

Geschrieben von mommyfortwo am 2008-12-19 21:11:21

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Platz 46:

Das Weihnachtsgeschenk

Weihnachten gehts nicht nur ums schenken

Sondern auch darum aneinander zu denken

Wenn die Liebe durch unsere Herzen strömt

Feinde versöhnt

Dann ist das das größte Geschenk

Die Wertvollsten Geschenke sin unbezahlbar

Nämlich Gesundheit Glück und Liebe das ist wahr

Das sind Gottes Gaben

Danke das wir sie haben

Materielle Geschenke machen keinen Sinn

Die Liebe das ist der Gewinn

Aber nicht nur zu Weihnachten

Sollen wir die anderen achten

Nächstenliebe und Rücksichtsnahme kann man immer schenken

Es ist gut nicht immer nur an sich zu denken

Darum öffnet eure Herzen

Und genießt das Licht der Kerzen

In deren Schein gemeinsam sitzen

Und nichts zu vermissen

Also erfreut euch an den kleinigkeiten

Daraus könnt ihr euer Glück ableiten

Allen frohes Fest

Which you all the best

 

Geschrieben von Leyla am 2008-12-14 15:22:19

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Platz 47:

Weihnachtszug

 

Entlang der vielen Lichterbäume,

wurden weit die Kinderträume.

Ein Weihnachtszug fuhr durch die Stadt,

und Kinderaugen leuchten satt.

Auf großen Wagen weiße Berge,

sangen Englein Weihnachtsverse.

Menschenmassen, treiben, schieben,

vor Freude sind sie steh‘n geblieben.

Zwischen Kinderpunsch und Zuckerstuben,

staunen kleine Mädchen, kleine Buben,

 

Auch ich stand da, den Tränen nah,

als ich die vielen Kinder sah.

Die längst verwehte Kinderzeit,

öffnete mein Herz ganz weit,

Ach, wie war es wunderbar,

als ich ein Kind noch war.

Geschrieben von holly am 2008-12-14 19:25:57

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Platz 48:

Weihnachten

Harmonie, Glücklichsein, Tannenzweigenduft, Kerzenschein, Essen, Familienglück, Geschenkpapierknistern, Weihnachtsliederklang, Besinnung, Idylle, Ruhe

So ist Weihnachten

 

Unzufriedenheit, Stress, Unechtheit, Überforderung, Streitigkeiten, Depression, Pseudoharmonie, Sehnsucht, Scheinheiligkeit, Einsamkeit, Enttäuschung

Das ist Weihnachten -

leider

Geschrieben von Karo am 2008-12-22 18:45:53

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Platz 49:

Stille Zeit

Mir fehlt Gefühl, mir fehlt mir die Liebe,

im weihnachtlichen Geldgeschiebe.

Ich geb es auf, ich geh nach Haus,

wo festlich schön die Tanne steht.

Dort schick ich einen Wunsch hinaus,

vielleicht auch ein Gebet,

dass, du, oh Herr der Herrlichkeit,

des Menschen Herz verstehst.

Ich bete auch ganz fest dafür,

für das Licht aus deiner Himmelstür,

das alle Menschen froh erhellt,

dafür braucht doch keiner Geld .

Doch, auch, wie schon im letzten Jahr,

kaufen, hetzen, eilen, Menschen

in Geschäfte, oh, wie wahr.

Oh, Herr der Herrlichkeit,

ich wüsche ihnen Stille, Ruhe und Zeit,

die Liebe, die Freude und Mut,

und wünsche mir: Alles wird gut,

und, das ein Jeder versteht,

worum es an Weihnachten geht.

Geschrieben von holly am 2008-12-22 22:00:09

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Platz 50:

das wünsce ich dir zum neuen jahr

das wünsche ich dir ein stück geboren heit

und ein hergeschenkte zeit

das dann wenn´s nicht mehr weiter geht

es einem gibt der zu dir steht

und klingelt an der tür

das wünsche ich dir

Geschrieben von crazy am 2008-12-15 18:44:51

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Platz 51:

Weihnachtszeit

Weihnachten naht, die Zeit von Stress und Hektik

Die Einkäufe werden geplant nach einer gewissen Taktik

 

Für die Frau kauft man Parfüm oder eine Kette

Für den Mann ein Hemd, ein paar Socken oder eine Videokassette

 

Für die Mutti wird schnell noch eine Pralinenschachtel gekauft oder ein Buch bestellt

Der Papa bekommt ein Wein, ein Brandy oder Zigarren von irgendwo aus der Welt

 

Für Oma und Opa kommen Rumtopf oder Plätzchen in Frage

Für die Geschwister findet sich auch schon nie die richtige Gabe

 

Die Kinder freuen sich bestimmt über eine Puppe oder das richtige Auto

Sind sie älter gibt es „nur“ noch Bargeld oder eine Einzahlung aufs Bankkonto

 

Erwartungsvoll kommt man Heiligabend zusamm’

Jeder hofft auf ein besonderes Geschenk, jedes Jahr das gleiche Programm

 

Wieder enttäuscht, weil wieder nur Socken

Der Umtauschstress vor Augen kann keine Freude entlocken

 

Den eigentlichen Sinn von Weihnachten vergessen

Zusammen Zeit verbringen, reden über die verschiedenen Interessen

 

Die Menschen schätzen, die man liebt

Weil es sie nicht für immer gibt

 

Ihnen sagen, dass sie einem viel bedeuten

Und nicht nur versuchen, die größten Geschenke zu erbeuten

 

Menschen helfen, die Hilfe suchen

Ist es nur für einen Obdachlosen ein Stück Kuchen

 

Zu Weihnachten und auch zu anderen Tagen

Ein Lächeln verschenken anstatt tausend anderer Gaben!

 

Ich wünsche Euch allen ein frohes Weihnachtsfest

Und macht daraus kein Belastungstest

 

Weihnachten ist eine schöne Zeit

In Harmonie und Besinnlichkeit

Geschrieben von Pemeba am 2008-12-18 12:02:33

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Platz 52:

Frohes Fest???

Frohes Fest???


Was ist mit uns Menschen Los?
Wir feiern,haben Spaß,
wenn andere Menschen weinen,
woanders herscht nur Chaos

und wir sitzen zu hause im reinen.
Wenn wir die Geschenke auspacken,
und die Omas Kuchen backen,
sterben woanders Kinder und Eltern,
wegen grausamen Foltern!

Warum ist es so?
Wenn wir den Tannenbaum schmücken
und unser Herz beglücken,
gehen Kinder auf Essenssuche
oder Wissenstaftler machen Tierversuche.
Warum ist es so grausam?

Wenn wir unser Braten essen,
und an dem Fleisch haben angebissen,
verhungern Menschen mit Qual
oder werden vernichtet Brutal

Wenn wir lachen,
wird ein Mensch nie mehr erwachen.

 

Hallo!Okay...es ist schon Traurig,aber es ist wahr!

Ich hofffe es gefällt euch trotzdem!

Ich bedanke mich schoneinmal für die ( hoffentlich ) guten Bewertungen!

Ich bin 11 Jahre alt und habe dieses Gedicht mit sehr viel mühe geschrieben.

Ich wünsche euch ein Wunderschönes erholsames Fest und ein Frohes neues Jahr!


  • Geschrieben von Sarah_Marie am 2008-12-23 20:42:56

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    Platz 53:

    Spätzleins Weihnachtsfest

    Hui, pfeift der Wind um das Giebeldach.

    Das Spätzlein im Nest ist auch schon wach.

    Es kann nicht schlafen, da fliegt es aus,

    ans Stubenfenster von Nachbars Haus.

    Durch’s Fenster strahlt heller Lichterschein,

    ei denkt das Spätzlein, was kann das sein?

    Neugierig guckt’s in die Stube hinein.

    Auf dem Tisch ein Baum, hat unzählige Lichter,

    bei den Menschen sieht man nur frohe Gesichter.

    Was kann das nur sein? Wenn ich’s nur wüßt,

    am Ende kam heut’ der Heilige Christ.

    Führwahr, heut’ möcht’ ich solch kleines Menschenkind sein.

    Doch wünscht ich mir nichts von all diesen Schätzen.

    Mohn möchte ich haben, einen ganzen Metzen.

    Auch süßen Kuchen verschmähte ich nicht.

    Da hielt ich ein wahres Festtagsgericht.

    So malt’s sich das Spätzlein im Stillen aus.

    Da beugt sich ein Kind zum Fenster hinaus,

    streut Brot und Körner auf’s Fensterbrett,

    damit das Spätzlein auch was hätt’.

    Das denkt im Stillen, in dem es frißt,

    so kam auch zu mir der Heilige Christ !

    Fliegt dann unter’s Giebeldach ins Nest

    und träumt von seinem Weihnachtsfest !

    Geschrieben von Inacrazyhazyhue <3 am 2009-09-04 10:44:06

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    Platz 54:

    Weihnachtsmann

    Alle Kinder warten auf´s Geschenk,

    Ich hoffe das du auch an sie denkst.

    Hast du nichts für sie im Sack

    nehme ich Dich huckepack.

    Geschrieben von Jule2000 am 2009-10-28 15:23:29

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    Platz 55:

    Die Weihnachtszeit

    Die Weihnachtszeit beginnt schon bald ,

    und es ist schon richtig kalt,

    doch das ist einem voll egal,

    wenn man hört den Weihnachtsschall.

    Überall leuchten Weihnachtssterne,

    die siehst du schon von weiter Ferne.

    In den Häusen steht ein schöner Weihnachtsbaum,

    geschmückt mit buntem Dekoschaum.

    In der Stadt überall Schmuck zu bestaunen,

    da gibt es nur noch gute Launen.

    Eine Krippe steht dort auch,

    das ist ein schöner Weihnachtsbrauch.

    Jetzt noch schnell ein Wunschzettel geschrieben,

    dann gibts Geschenke, die wir so sehr lieben.

    Und was will ich sagen mit dem Gedicht?

    Ja Weihnachten ist das schönste und hellste Licht!

    Geschrieben von linek am 2009-10-09 21:59:48

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    Platz 56:

    Schneeflocken, so fein

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    Die Erde vernebelt

    Der Boden voll Schnee

    Fallen vom Himmel

    Mitten in einen See

    Werden zu Wasser

    Wollen leicht wieder sein

    Werden zu Eis

    Waren Schneeflocken, so fein

     

    Geschrieben von Milena am 2009-11-15 16:18:20

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    Der Gedichte Wettbewerb ist beendet!


    Platz 57:

    Weihnachten ohne Rentier Rudolph

    <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Cambria Math"; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:roman; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 415 0;} @font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-520092929 1073786111 9 0 415 0;} @font-face {font-family:"Brush Script MT"; panose-1:3 6 8 2 4 4 6 7 3 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:script; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:10.0pt; margin-left:0cm; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-language:EN-US;} p.MsoNoSpacing, li.MsoNoSpacing, div.MsoNoSpacing {mso-style-priority:1; mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-language:EN-US;} .MsoChpDefault {mso-style-type:export-only; mso-default-props:yes; font-size:10.0pt; mso-ansi-font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:10.0pt; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-hansi-font-family:Calibri;} @page Section1 {size:595.3pt 841.9pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:35.4pt; mso-footer-margin:35.4pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} -->

    Weihnachten ohne Rentier Rudolph?

     

    Der Weihnachtsmann stapft durch den Wald.

    Es ist der Weihnachtswinterwald.

    Die Weihnachtszeit steht vor der Tür.

    Muss finden dieses schlimme Tier.

     

    Denn ohne ihn, das wär famos,

    trüge ich ein schlimmes Los.

    Müsste alle Geschenke tragen.

    Kinderaugen würden klagen.

    Denn so manche Spielzeugbahn,

    käme bei den Kids nicht an.

    Weil der Sack wird immer schwerer

    und der Spielzeugberg wird höher.

     

    Elfen macht den Schlitten klar!

    Wo besteht noch ne Gefahr?

    Das die Bescherung wird ein Flop,

    ohne Mutters neuen Topp?

     

    Endlich findet er das Rentier.

    Traf sich mit manch Waldgetier.

    Jetzt wird endlich alles gut.

    Der Weihnachtsmann hat guten Mut.

     

    Manfred Basedow, Rostock, den 28.11.2009

    Geschrieben von baltikpoet am 2009-11-28 12:55:42

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    Platz 58:

    Advent

    Advent, Advent,
    wer ihn nicht kennt,
    wird ihn schon bald verschlafen.
    Als wir ihn gestern trafen,
    rief er, bin schon der zweite,
    und such auch bald das Weite,
    denn dann kommt schon der dritte,
    nach alter Väter Sitte.
    Und brennt am Kranz das vierte Licht,
    ruft er uns zu: Vergissmeinnicht!
    bis nächstes Jahr zur gleichen Zeit
    und so weiter in Ewigkeit.

    Geschrieben von Woschi am 2009-12-05 15:05:40

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    Platz 59:

    Sternlein

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    Siehst du da, den kleinen Stern?

    Der so schön lächelt, so weit fern?

     

    Wusstest du was er vollbracht,

    in jener himmlischen Nacht?

    Wusstest du, dass er ganz klein,

    schon ganz bald groß werde sein?

     

    Siehst du da, den kleinen Stern?

    Der so schön strahlt, so weit fern?

     

    Schau, wie schön er leuchtet,

    Menschen den Weg deutet.

    Schau wie schön er lacht,

    wie schön Gott ihn gemacht.

     

    Siehst du da, den kleinen Stern?

    Der so schön leuchtet, so weit fern?

     

    Niemand mochte ihn, er war so klein,

    doch Gott sagte, es wird nicht mehr lang so sein.

    Er gab diesem kleinen, traurigen Stern

    Das wunderschönste Lächeln gern.

     

    Denn dieser Stern sollte etwas Besonderes werden.

    Gott ließ seine Strahlen alle anderen verdecken,

    bei Sterndeutern die Neugier wecken.

    Er zeigte ihnen den Weg durch diesen kleinen Ball,

    zu einem weit entfernten Stall.

    Die Erlösung verkündete er,

    jetzt fiel ihm das gar nicht schwer.

    Denn er strahlt dort,

    wo Jesus geboren wurde,

    dort, an diesem kleinem Ort.

     

    Siehst du da, den kleinen Stern?

    Der so schön lächelt, so weit fern?

     

    Diesen kleinen Stern,

    diesen, hab ich besonders gern.

     

    Geschrieben von Luka am 2009-12-08 15:03:04

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    Platz 60:

    Weihnachtschaos

    Weihnachtschaos

     

    Leise singt der Engelschor,

    seine schöne Lieder vor.

    Mit glänzenden Augen die Kinder  lauschen

    Doch der  Engelschor ist schon am weiter rauschen.

     

    Und plötzlich kam das Christkind hervor

    Doch der Nikolaus war ihm zuvor,

    und stampfte mit Knecht Ruprecht den Wald heraus

    und verteilte schon Weihnachtsgeschenke im Voraus.

     

    Das Christkind hat das sehr geärgert,

    „Hey ich teil die Geschenke aus“ rief es verärgert.

    Da kam Knecht Ruprecht mit der  Rute

    Und sagte „ich hab ne Nachricht ne Schlechte und ne Gute“

     

    „Dann sprich aber beeil dich und lass mich dann in Ruh“

    „Ok aber hör mir gut zu“

    Knecht Ruprecht hat dem Christkind ein Geheimnis zugeflüstert

    Das Christkind hat dann wieder was zurück geflüstert.

     

    Das ist das End von der Geschicht,

    denn mehr weis ich leider nicht.

    Geschrieben von Anais am 2009-12-08 20:12:11

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    Platz 61:

    Das Winterwunderland

    Es schneit und schneit und hört nicht auf,

    Ich schaue in den Himmel hinauf.

    Der Schnee bedeckt die ganze Stadt,

    und es wird auch langsam glatt;

     

    Die Flöcken rieseln langsam herunter,

    und der Wind wird auch recht munter.

    Schneebedeckt ist auch der Wald,

    und es wird nun richtig kalt;

     

    Es ist ein Winterwunderland,

    bei dem das Bunte langsam verschwand.

    Doch nch sehr viele Farben,

    und Weihnachten ist zu erwarten.

    Geschrieben von Sabine am 2009-12-18 12:45:12

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    Platz 62:

    Weihnachten 2009

     1. Jz ist Weihnachten,

    endlich weihnachten,

    Morgen ist der große Tag,

    der Heilig abend.

     

    2. Wir freuen uns alle,

    das wir bestimmt schön,

    ihr werdet schon sehen,

    der baum wir traumhaft schön !

    3. Der tannenbaum ist schon geschmückt,

    so soll es auch sein,

    wir alle sind sehr schön beglückt,

    das ist Weihnachtszeit !

    4. Die Eltern haben schon Geschenke,

    so wie es sich gehöhrt,

    die kinder kriegen die Geschenke,

    wie man es so höhrt !

     

     

     

     

    Geschrieben von Smaartiiee__xD am 2009-12-23 12:26:20

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    Platz 63:

    Weihnachten bei Bus und Bahn

    <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 415 0;} @font-face {font-family:"French Script MT"; panose-1:3 2 4 2 4 6 7 4 6 5; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:script; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:10.0pt; margin-left:0cm; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-language:EN-US;} p.MsoNoSpacing, li.MsoNoSpacing, div.MsoNoSpacing {mso-style-priority:1; mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-language:EN-US;} .MsoChpDefault {mso-style-type:export-only; mso-default-props:yes; font-size:10.0pt; mso-ansi-font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:10.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-hansi-font-family:Calibri;} @page WordSection1 {size:595.3pt 841.9pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:35.4pt; mso-footer-margin:35.4pt; mso-paper-source:0;} div.WordSection1 {page:WordSection1;} -->

    Weihnachten bei Bus und Bahn

     

           Karl, ruft laut der Disponent,
          sei auch zur Weihnacht konsequent.
          Der Dienstplan zeigt, man glaubt es kaum,
          nur deinen Namen unterm Baum.

     

          Drum besetz rasch deinen Platz.
          Ich besuch heut deinen Schatz.
          Komm als Weihnachtsmann daher.
          Achte du auf den Verkehr.

     

          Lass mir deine Ente schmecken,
          darfst am Zielort Leute wecken,
          die nach lang durchzechter Nacht
          deine Bahn zur Sau gemacht.

     

          Kommst du morgen dann nach Haus,
          ist die Party lange aus.
          Vor der Tür steht der Karton.
          Was da drin ist, ahnst du schon.

     

          Auch das Schloss ist ausgetauscht
          und ich mit Iris abgerauscht.
          So ist die Frau auch meine Braut
          und du mit deiner Bahn getraut.

    Manfred Basedow, Rostock 25.12.2009

    Geschrieben von baltikpoet am 2009-12-25 17:56:42

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    Platz 64:

    Rote Nasen

     

    Schnupfen Husten Heiserkeit

    Taschentusch hier Taschentuch da

    Halsweh Kopfschmerzen Übelkeit

    Krank ganz klar!

    Ohrensausen Grippe Fieber

    Krank hier Krank da

    Frostbeulen und Schmerzen in den Gliedern

    Winter ganz klar!

     

    Geschrieben von lilifee am 2009-12-26 07:48:15

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    Platz 65:

    Kerzenschein

    Auf einem kleinen Tischelein Steht ein Kranz mit vier Kerzelein Alle brennen alle flimmern Die Christbaumkugeln nun schimmern Das Tannengrün im Kranze steckt Und Kugeln bunt gefleckt Lila Kerzen und Braune Tannenzapfen Und Juckpulverkugeln wenn die auf die Haut kommen muss man sich kratzen Das Tischelein in einer kleinen Hütte steht Und eine Uhr die nicht mehr geht Mäuschen über den Boden flitzen Aus dem Teekessel kleine Wassertropfen spritzen Am Fenster Eissterne hängen Und das in großen Mengen Draußen kleine Rehe die herum tollen Und sich im Schnee umher rollen Im Ofen große Flammen schlagen Und aus dem Kamin Rauchwolken ragen Im Schaukelstuhl eine Gestalt liegt Die sich an ein kleines Hündchen schmiegt

    Geschrieben von lilifee am 2009-12-26 07:49:21

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    Platz 66:

    Geschenke

    Unter dem festlich geschmückten Christbaum Große un kleine Geschenke liegen Alle anwesenden schauen Und hoffen das auch sie etwas davon kriegen Rot gepunktet schwarz gestreift Orange mit Flecken und rosa Papier Und eine Mandarine toll gereift Unter dem baum ganz schön viel hier Kaum ausgepackt ist die Freude sehr groß Und die Geschenke türmen sich auf dem Schoß Eine Puppe ein Modell-Rennwagen Wer wird wen wohl schlagen?

    Geschrieben von lilifee am 2009-12-26 07:50:07

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    Platz 67:

    Weihnachtsbummel

    In einem Einkaufszentrum

    Gibt es alles was das Herz begährt

    Über all flitzen Menschen herum

    Und Schneereste werden weg gekehrt

     

    Stressig lang und teuer

    So kann der Einkauf sein

    Die Preise sind wie ungeheuer

    Groß und lästig ist der schein

     

    Kindergeschrein und anderer Lärm

    Hört man hier zwar nicht gern

    Doch zu vermeiden ist es nicht

    Das Geschrei ob man es kriegt

     

    Wenn nicht ist das Geschrei groß

    Und Elternherzen werden warm

    Doch wenn es halt nicht geht steckt ihnen im Hals einn Kloß

    Denn gerade an Weihnachten sind viele arm

     

    Geschrieben von lilifee am 2009-12-26 07:51:42

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    Platz 68:

    Die Vergessenen

    Die Vergessenen

     

    Viele Jahre waren sie
    der Mittelpunkt der Harmonie.
    Gerade zu der Weihnachtszeit
    kamen sie weit angereist.

     

    Ach wie strahlten Kinderaugen,
    wenn sie Omas Ruf vernahmen.
    Poch, Poch, Poch ans Ofenrohr
    klang fast wie der Engelchor.

     

    Wie schön war der Lichterglanz
    und der Duft der Weihnachtsgans.
    Doch das alles ist vorbei.
    Keiner kommt jetzt mehr herbei.

     

    Alle Kinder sind längst groß.
    Fade schmeckt der Semmelkloß.
    Der heut im Seniorenstift
    auf den kalten Braten trifft.

     

    Hab mich extra fein gemacht.
    Dachte, das mein Enkel lacht,
    wenn er kommt zur Weihnachtsnacht.
    Doch der Pfleger sagt: „Gut´ Nacht.“

    Manfred Basedow, Rostock, 26.12.2009

    Geschrieben von baltikpoet am 2009-12-27 18:15:56

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    Platz 69:

    Der Jahreswechsel in Warnemünde

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    Der Jahreswechsel in Warnemünde

     

    Das Jahr sengt sich zur Neige.
    Leise hört ich eine Geige.
    Wer spielte wohl, dies schöne Lied?
    Das jeder den Atem anhielt?

    Der Abend fängt grade erst an.
    Muss auch noch zur Bahn.
    Möchte heut auf keinen Fall,
    hören Zuhaus den ersten Knall.

    Fahr an einen schönen Ort,
    wo heut jeder gern wär dort.
    Seh am Leuchtturm das Neujahrslicht,
    dass Punkt Mitternacht anbricht.

    Es dauert nur ne viertel Stund,
    doch uns allen tut es kund,
    das was Neues in der Spur
    und ist die beste Seelenkur.

    Ach wie bunt erstrahlt der Turm,
    von dem hellen Feuerwerkssturm.
    Wähnten ihn schon in hellen Flammen,
    saßen davor dicht beisammen.

    Autor: Manfred Basedow, Rostock den 31.12.2009

    Geschrieben von baltikpoet am 2009-12-31 22:46:27

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    Platz 70:

    Oh Sh... Kerzen vergessen

    Advent Advent

    ein Lichtlein brennt.

    Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,

    dann klopft es plötzlich an der Tür.

     

    Ich frage laut: Wer ist da, bitte?

    \"Ich bins, die Nachbarin Brigitte.

    Ich wollt mit dir einen Trinken gehen.

    Wie schaut es aus? Lass dich mal sehen.\"

     

    Ich spring geschwind in meine Kleider,

    vergess die Kerzen dabei leider,

    die Weihnachtsgans bleibt auch im Ofen.

    Auch das lässt auf nichts Gutes hoffen.

     

    Der Abend war zwar schön mit ihr.

    Sie trank zwei Weinchen, ich viel Bier.

    Doch als ich dann nach Hause kam,

    da sah ich diesen Feuerwehrmann.

     

    Mit einem Schlauch in seiner Hand,

    gerichtet auf den Wohnungsbrand.

    Er appellierte: \"Wasser Marsch!\"

    Und meine Weihnacht war im Aaaa...cker.

     

    Und die Moral von dem Gedicht,

    die habe ich für euch leider nicht.

    Denn dies war nur ein Strophenreim

    als Hausaufgabe für Frau Schmal;-)

     

     Alex Braikrats

    Geschrieben von alexotherm am 2010-01-04 21:25:14

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    Platz 71:

    Du und Ich

    Du und Ich lernten uns vor ein paar Jahren kennen.

    Inzwischen können wir uns nicht mehr trennen.

    Wir hatten immer mehr Spaß miteinander,

    haben alles zusammen gemacht.

    Wir wussten schon alles übereinander.

    Die Zeit verging, es näherte sich die Hochzeitsnacht.

    Wir planten alles ganz genau,

    gefeiert haben wir in Breslau.

    Es kamen ganz viele Gäste,

    daher hatten wir eine lange Aufgabenliste.

     

    Du und ich haben die Liste nacheinander abgearbeitet,

    dabei haben wir uns nie überarbeitet.

    Die Hochzeit rückte immer und immer näher,

    sich auf andre Sachen zu konzentrieren wurde daher immer schwerer.

     

    Kurz nach der Hochzeit wurdest du krank,

    zum Glück nicht so lange.

    Mir war schon ganz bange,

    als ich an das Leben ohne dich dachte.

     

    Du und ich, unzertrennlich.

    Bis dass der Tod und scheide,

    stand auf unserm Hochzeitsgeschenk mit Kreide.

     

    Geschrieben von Wiikkii am 2010-01-30 23:21:50

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    Platz 72:

    Der Schnee

    Der Schnee ist kalt,

    und bedeckt den kalten Boden im Wald.

    Er ist vereister Regen,

    einen Winter ohne Schnee,dürfte es nicht geben.

    Der Schnee ist wunderbar,

    selbst mir ist das klar.

    Schneeflocken kommen vom Himmel herab,

    eine soll in meinem Mund landen...mist..das war knapp.

    Bin gerade Schlitten gefahren

    und unten am Hügel,bin ich umgekippt,samt Schlitten und meinen Haaren.

    Im Schnee kann man so viel machen,

    zum Beispiel,sich kaputtlachen.

    Geschrieben von Laurii-Twilight378 am 2010-05-23 14:22:09

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